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IFRS / IAS Musterkonzernabschluss

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  Anhang zum Konzernabschluss (Fortsetzung)

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6. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen umfassen zum Bilanzstichtag Forderungen aus dem Verkauf von Waren i.H.v. ___ T€ (2005: ___ T€), Forderungen aus Fertigungsaufträgen i.H.v. ___ T€ (2005:___ T€), Forderungen aus der Veräußerung von [Name des Unternehmens] i.H.v. ___ T€ (siehe Anhangsangabe Nr. 39) und Fremdwährungs- und Zinsderivate mit einem beizulegenden Zeitwert i.H.v. ___ T€ (2005: ___ T€) (siehe Anhangsangabe Nr. 38).

Das durchschnittliche Kundenziel bei Warenverkäufen beträgt [x] Tage. Bei Zahlung innerhalb der ersten 30 Tage nach Rechnungsdatum werden auf Forderungen keine Zinsen erhoben. Danach werden Zinsen i.H.v. [x] % auf die Außenstände erhoben. Voraussichtlich uneinbringliche Beträge aus dem Verkauf von Waren wurde i.H.v. ___ T€ (2005: ___ T€) wertberichtigt. Die Höhe der Wertberichtigung wurde aufgrund des vergangenen Ausfallaufkommens bestimmt.

Die Vorstandsmitglieder sind der Auffassung, dass der Buchwert der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Forderungen annährend ihrem beizulegenden Zeitwert entspricht.

Die Position Bankguthaben und Kassenbestand beinhaltet Bargeld und kurzfristige Einlagen, mit einer ursprünglichen Fälligkeit von drei Monaten oder weniger. Der Buchwert dieser Vermögenswerte entspricht ungefähr ihrem beizulegenden Zeitwert.

Ausfallrisiko

Die wichtigsten finanziellen Vermögenswerte des Konzerns sind Bankguthaben und Kassenbestände, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Forderungen, Forderungen aus Finanzierungsleasingverhältnissen und Wertpapiere, die maximal einem Ausfallrisiko bezüglich des Finanzvermögens ausgesetzt sind.

Das Ausfallrisiko des Konzerns resultiert hauptsächlich aus den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie aus den Forderungen aus Finanzierungsleasingverhältnissen. Die in der Bilanz ausgewiesenen Beträge verstehen sich abzüglich der Wertberichtigung für voraussichtlich uneinbringliche Forderungen, die auf den Vergangenheitserfahrungen des Managements und Schätzungen des derzeitigen wirtschaftlichen Umfelds des Unternehmens basieren.

Das Ausfallrisiko bei den liquiden Mitteln und derivativen Finanzinstrumenten ist beschränkt, da diese bei Banken gehalten werden, denen internationale Rating-Agenturen hohe Kreditwürdigkeit bescheinigt haben.

Beim Konzern liegt keine wesentliche Konzentration von Ausfallrisiken vor, da diese über eine große Anzahl von Vertragspartnern und Kunden verteilt sind.

 

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