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IFRS / IAS Musterkonzernabschluss

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  Anhang zum Konzernabschluss (Fortsetzung)

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37. Aktienkursbasierte Vergütungssysteme (Seite 1 von 2)

Echte Aktienoptionspläne

Optionen aus dem vom Konzern durchgeführten Aktienoptionsplan geben ihren Besitzern das Recht, Aktien des Konzern zum durchschnittlichen Börsenpreis am Tag der Optionsgewährung zu erwerben. Die Sperrfrist beträgt üblicherweise drei bis vier Jahre. Wird die Option nicht innerhalb von 10 Jahren ab dem Tag ihrer Gewährung ausgeübt, verfällt sie. Darüber hinaus wird die Option entzogen, wenn der Mitarbeiter vor dem Ende der Sperrfrist das Unternehmen verlässt.

 

 

2006

2005

Anzahl

Optionen

gewichteter durch-schnittlicher Ausübungspreis(€)

Anzahl

Optionen

gewichteter durch-schnittlicher Ausübungspreis (€)

Ausstehend zum Beginn des Geschäftsjahrs              
Im Geschäftsjahr gewährt
Im Geschäftsjahr entzogen              
Ausgeübt während des Geschäftsjahrs              
Im Geschäftsjahr verfallen
Ausstehend zum Ende des Geschäftsjahrs
Ausübbar zum Ende des Geschäftsjahrs

 

Der gewichtete durchschnittliche Aktienpreis am Tag der Ausübung von während der Periode ausgeübten Aktienoptionen betrug ___ €. Die zum 31.12.2005 ausstehenden Optionen hatten einen gewichteten durchschnittlichen Ausübungspreis von ___ € und ein durchschnittliche Restlaufzeit von [x] Jahren.

Die folgenden Parameter flossen in das Black-Scholes Modell zur Bewertung der Optionen ein:
 

 

2006

2005
Durchschnittlicher Aktienpreis        
Durchschnittlicher Ausübungspreis
Erwartete Volatilität
Erwartete Lebensdauer          
Risikoloser Zinssatz          
Erwartete Dividende

 

Die Bestimmung der erwarteten Volatilität erfolgte durch Berechnung der durchschnittlichen historischen Volatilität des Aktienkurses des Konzerns in den letzten [x] Jahren. Die in das Modell einfließende erwartete Lebensdauer ist durch das Management entsprechend der bestmöglichen Schätzung angepasst worden um die Besonderheiten von Mitarbeiteroptionen, insbesondere die Nichtübertragbarkeit, die Ausübungsbeschränkung und den Entlohnungscharakter zu berücksichtigen.
Im Laufe des Jahres 2006 hat der Konzern einige seiner ausstehenden Optionen neu ausgezeichnet. Der Ausübungspreis wurde von [x] € auf den derzeitigen Marktpreis von [x] € reduziert. Die Erhöhung des beizulegenden Zeitwerts der Optionen in Höhe von ___ TEUR wird gleichmäßig verteilt über die restliche Sperrfrist (2 Jahre) als Aufwand erfasst. Der Konzern hat die oben genannten Parameter zur Bestimmung des beizulegenden Zeitwerts der alten (x €) und neuen Optionen (y €) benutzt.
Im Zusammenhang mit echten Aktienoptionsplänen hat der Konzern 2006 Aufwand in Höhe von ___ TEUR (2005: ___ TEUR) erfasst.

 

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