|
37. Aktienkursbasierte Vergütungssysteme (Seite 2 von 2)
Aktienkursbasierte Barvergütung (virtuelle Optionen)
Der Konzern hat an bestimmte Mitarbeiter so genannte virtuelle
Optionen ausgegeben. Diese Verpflichten den Konzern am Tag der
Optionsausübung den inneren Wert der Optionen an den Mitarbeiter
auszuzahlen. Hierfür hat der Konzern 2006 eine Verbindlichkeit in
Höhe von ___ TEUR (2005: ___ TEUR) erfasst. Der beizulegende
Zeitwert der virtuellen Optionen wird mit Hilfe des Binomialmodells,
dem ebenfalls die zuvor in der Tabelle dargestellten Annahmen zu
Grunde liegen, bestimmt. In 2006 wurde für virtuelle Optionen
Aufwand in Höhe von ___ TEUR (2005: ___ TEUR) durch den Konzern
erfasst. Der gesamte innere Wert der Optionen betrug ___ TEUR (2005:
___ TEUR).
Sonstige aktienkursbasierte Vergütungspläne
Zusätzlich zu den beiden vorstehenden Optionsprogrammen existiert
ein Aktienprogramm für Mitarbeiter, das von nahezu allen
Mitarbeitern genutzt werden kann. Die Mitarbeiter können am Tag der
Inanspruchnahme Aktien des Konzerns zum durchschnittlichen
Börsenkurs dieses Tages abzüglich [x] % erwerben. Die
Inanspruchnahme ist jedes Jahr auf einen zweiwöchige Zeitraum
beschränkt. Die so erworbenen Aktien werden üblicherweise für eine 5
jährige Frist in den Mitarbeiter-Aktien-Sparplan eingestellt. Als
Folge diese Plans gab der Konzern 2006 [x] Stammaktien zu einem
durchschnittlichen Preis von [x] € aus.
Zurück |
Übersicht |
Weiter
|