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  Pressearchiv 2005

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Hier finden Sie Hinweise zu interessanten Artikeln aus der Wirtschaftspresse mit Links zu den entsprechenden Online-Quellen.


29. Dezember 2005: Mittelstand lehnt Bilanzregeln ab
Handelsblatt

Deutsche Familiengesellschaften verzichten auf die Umstellung auf die neuen Bilanzierungsregeln IFRS (International Financial Reporting Standards), weil sie damit Eigenkapital verlieren würden. Boehringer hat die Umstellung bereits gestoppt - eineinhalb Jahre Vorarbeiten waren umsonst.

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28. Dezember 2005: BMW und Volkswagen rechnen sich schön
Handelsblatt

Die deutschen Autokonzerne wollen ihre Forschung und Entwicklungsausgaben in den kommenden Jahren weiter steigern. Das ergab eine Umfrage des Handelsblatts. Allein BMW, Daimler-Chrysler und Volkswagen geben pro Jahr schon jetzt knapp 13 Mrd. Euro für die Entwicklung neuer Modelle aus.

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22. Dezember 2005: EU erkennt US-GAAP vorerst nicht an
www.lexisnexis.de

Die Europäische Union will die US-Bilanzierungsstandards nicht akzeptieren, da noch unklar ist, ob die Vereinigten Staaten die in Europa geltenden International Financial Reporting Standards (IFRS) anerkennen.

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10. Dezember 2005: IFRS benachteiligen deutsche kleine und mittlere Unternehmen
www.lexisnexis.de

Sollten die International Financial Reporting Standards (IFRS) für KMU gelten, drohen dem deutschen Mittelstand nach Ansicht konservativer EU-Parlamentarier "massive Nachteile", melden die VWD Wirtschaftsnachrichten. Klaus-Heiner Lehne, rechtspolitischer Sprecher der EVP-ED-Fraktion, und Alexander Radwan, wirtschaftspolitischer Sprecher derselben Fraktion, setzten sich deshalb beim EU-Ministerrat sowie bei der EU-Kommission für Sonderregelungen ein.

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08. Dezember 2005: Pensionslasten steigen stark
Handelsblatt

Die Pensionslasten der 30 Dax-Unternehmen von zuletzt über 200 Mrd. Euro dürften im Geschäftsjahr 2005 um sieben bis zehn Prozent steigen. Denn in die Berechungen künftiger Verpflichtungen muss ein niedrigerer Zinssatz einfließen als 2004.

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02. Dezember 2005: Studie: Versicherungen - Manager setzen auf wertorientierte Steuerung
Presseportal.ch

Unternehmenssteuerung von Schaden-/ Unfallversicherern in Zeiten von
IFRS und Solvency II - Wertorientierte Ergebnisrechnung ist
State-of-the-art - Interne Risikomodelle als Reaktion auf die
Verschärfung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen

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01. Dezember 2005: EU- Parlamentarier kritisieren neue Bilanzregeln
Handelsblatt

Abgeordnete des Europaparlaments fordern neue Sonderregelung für die Anwendung der internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) in der EU.

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27. November 2005: Gift-Standard
FAZ

Die internationalen Bilanzierungsvorschriften - International Financial Accounting Standards (IFRS) - sollten zweierlei bewirken. Sie sollten mehr Transparenz schaffen sowie eine internationale Bilanzsprache entwickeln, die ein Gegengewicht zur amerikanischen Bilanzwelt des US-GAAP bildet.

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20. November 2005: Details entscheiden über Fremd- oder Eigenkapital - Genussrechte werden verschieden bilanziert
Handelsblatt

Die Finanzierung mittelständischer Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Waren es früher überwiegend klassische Formen wie Eigenfinanzierung und Fremdfinanzierung, findet man heute immer häufiger hybride Finanzierungsformen wie die Finanzierung über Genussrechtskapital.

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06. November 2005: Mit neuer Rechnung steigen die Gewinne
Die Welt

Seit einem Jahr gelten in Deutschland neue Bilanzregeln. Sie stellen den Schutz des Anlegers vor den des Gläubigers. Doch die Tücken der Gewinnermittlung lauern weiter im Detail

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03. November 2005 – Publizitätsscheue Mittelständler müssen ab 2007 mit hohen Geldbußen rechnen
www.lexisnexis.de

Das Bundesjustizministerium plant einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) zufolge Sanktionen für Unternehmen, die eine Offenlegung ihrer Bilanz verweigern.

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02. November 2005 - Bundesjustizministerium will Handelsgesetzbuch modernisieren
www.lexisnexis.de

Damit das Handelsgesetzbuch (HGB) auch weiterhin den Bedürfnissen des Mittelstands gerecht wird, will das Bundesjustizministerium es mit Blick auf internationale Bilanzstandards modernisieren. Gegen die International Financial Reporting Standards (IFRS) - auch in einer abgespeckten Version - gibt es dagegen im deutschen Mittelstand große Vorbehalte.

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25. Oktober 2005: Deutsch-amerikanische Zusammenarbeit bei Bilanzprüfungen
www.lexisnexis.de

Die US-Bilanzaufsicht Public Companies Accounting Oversight Board (PCAOB) will sich bei möglichen Abschlussprüfungen von ausländischen Unternehmen auf die Arbeit von nationalen Behörden verlassen - in Deutschland wäre das die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR).

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20. Oktober 2005: IFRS-Anerkennung durch USA lässt auf sich warten
www.lexisnexis.de

Drittstaaten wie die USA oder Japan werden wohl noch einige Zeit brauchen, bis sie die International Financial Reporting Standards (IFRS) anerkennen. Ein Grund ist, dass es noch keinerlei Erfahrungen mit der IFRS-Umsetzung gibt.

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18. Oktober 2005: Europäische "Goodwill bilanzieren und steuern" / Studie von Deloitte untersucht die Anwendung der IFRS 3 in der Praxis, ihre Problematik und Potentiale
www.presseportal.de

Die im vergangenen Jahr eingeführten Neuregelungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) haben zu teilweise drastischen Sprüngen der Unternehmensgewinne geführt. Ab 2005/2007 ist die Anwendung der IFRS für einen großen Teil deutscher Unternehmen verpflichtend. Ähnliche Veränderungen in den Unternehmensergebnissen sind dann noch mal zu erwarten. Die IFRS dienen der bilanziellen Abbildung von Unternehmenskäufen und eines hieraus resultierenden Goodwills beziehungsweise Firmenwerts.

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17. Oktober 2005: Europäische Unternehmen fordern IFRS-Anerkennung von USA
www.lexisnexis.de

Finanzchefs verlangen von der SEC die Anerkennung der International Financial Reporting Standards (IFRS) und damit eine Gleichbehandlung mit ihren US-Wettbewerbern; sonst sei ein Listing in den USA nicht mehr machbar. Sollten die Amerikaner dem nicht nachgeben, müsse die EU den US-Firmen Auflagen machen.

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13. Oktober 2005: EU und Regierungen streiten um IFRS für Mittelstand
www.lexisnexis.de

Die EU will die für börsennotierte Unternehmen geltenden International Financial Reporting Standards (IFRS) auch für kleinere und mittlere Unternehmen einführen, das Parlament sowie die Regierungen der Mitgliedsstaaten wollen das verhindern.

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04. Oktober 2005: Interpretationsinstanz für IFRS verzweifelt gesucht
www.lexisnexis.de

Seit einem Dreivierteljahr müssen börsennotierte Unternehmen in Europa nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) bilanzieren. Dabei treten die Schwächen der neuen Regeln zutage, die nur durch verbindliche Interpretationen ausgebessert werden können. Offen ist, wer sie liefern soll.

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18. September 2005: Das Risiko des Restwerts
sueddeutsche.de

Was Unternehmen beachten müssen, wenn sie ihre Leasingverträge an die Internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) anpassen.

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10. September 2005: Firmen sollen mehr als nur die Berichtspflicht erfüllen
www.lexisnexis.de

Die International Financial Reporting Standards (IFRS) verlangen den Unternehmen mehr Berichte ab, Analysten haben mit der Informationsflut zu kämpfen. Deshalb sollte das wirklich Wichtige bei der Berichterstattung im Vordergrund stehen.

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07. September 2005: Grenzenlos klar
FTD

Internationale Standards harmonisieren die Rechnungslegung unter Auslandstöchtern. Damit lassen Unternehmen sich leichter steuern, weil Ergebnisse aus verschiedenen Ländern verglichen werden können.

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06. September 2005: Großes Zaudern bei Umstellung auf IFRS
FTD

Viele Mittelständler schrecken einer Studie zufolge vor der Umstellung auf den Bilanzierungsstandard IFRS zurück. Nicht einmal jeder zehnte Mittelständler bilanziert nach diesen Regeln. Zu Recht? Wann es sich lohnt, die Standards anzuwenden.

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02. September 2005: Besserer Ausblick
FTD

Auch nach der Umstellung auf IFRS zögern Unternehmen, Informationen über die künftige Geschäftsentwicklung zu geben. Eine gute Kommunikation nach außen zielt jedoch darauf, Firmenziele offensiv nach außen zu tragen.

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02. September 2005: Mit aussagekräftigen Informationen punkten
FTD

Die Umstellung auf IFRS macht es für Analysten schwieriger, schnell eine sichere Prognose zu veröffentlichen. Durch die neuen Berichtspflichten ist der Informationsumfang deutlich gestiegen. Die Experten der Banken und Analysehäuser wünschen sich deshalb von den Unternehmen eine Konzentration auf das Wesentliche.

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07. August 2005: Chancen und Risiken bei Bilanzierung des Goodwill nach IFRS
www.lexisnexis.de

Firmen, die nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) bilanzieren, schreiben den Goodwill nicht mehr planmäßig ab, sondern unterziehen ihn einem Impairment-Test. Entpuppt sich der Goodwill dann im Vergleich zum Vorjahr als geringer, können die Unternehmen die Differenz außerplanmäßig abschreiben - was das Jahresergebnis mindert.

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26. Juli 2005: Missverständliche IFRS-Bilanzen wegen Fair Value
www.lexisnexis.de

Der Fair-Value-Ansatz der IFRS ist schuld daran, dass Investoren, Analysten und Kreditreferenten Bilanzen nur schwer nachvollziehen können, meint die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young.

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21. Juli 2005: Assekuranz legt Bilanzregeln vor
FONDS professionell

Einem Bericht der Financial Times Deutschland (FTD) zufolge, sollen Versicherer künftig den Wert einer Kundenverbindung – im Wesentlichen die Abschlusskosten – als immateriellen Vermögensgegenstand buchen können. Das zumindest fordern die Finanzchefs von 20 europäischen Versicherungskonzernen in einem Arbeitspapier, das der FTD vorliege, heißt es.

Mit der Buchungsregel würden hohe Anfangsverluste bei stark wachsenden Versicherern verhindert. Denn die Manager lehnen es laut FTD ab, Abschlussaufwendungen sofort und vollständig als Kosten zu buchen. Sie haben sich im CFO Forum (Chief Financial Officers) zusammengeschlossen. Vorsitzender ist Allianz-Finanzchef Helmut Perlet, zu den Mitgliedern gehören seine Kollegen von Aviva, Axa, ING, Münchener Rück, Swiss Re, Zurich und anderen Versicherern. „Die Versicherungswirtschaft braucht dringend eine langfristige Lösung für die Bilanzierung von Versicherungsverträgen, die das Geschäftsmodell der Assekuranz berücksichtigt“, wird Perlet in der FTD zitiert. Das Papier sei als Diskussionsbeitrag für die zu schaffenden Bilanzregeln für Versicherer unter den International Financial Reporting Standards (IFRS) konzipiert wurden.

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18. Juli 2005: Mittelstand scheut internationale Bilanzstandards
Handelsblatt

Die meisten Mittelständler in Deutschland bereiten sich einer Umfrage zufolge intensiv auf die neuen internationalen Bilanzierungsregeln vor. Jedoch sieht eine Mehrheit der Firmen einer Studie zufolge derzeit keine Notwendigkeit, ihre Rechnungslegung umzustellen.

Zwar hätten sich bereits knapp 60 Prozent von 600 befragten mittelständischen Unternehmen mit dem Thema beschäftigt, 80 Prozent sähen aber derzeit keine Notwendigkeit für eine Änderung der Rechnungslegung, teilten der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC mit. Spätestens ab 2007 wird der internationale Bilanzstandard IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen zur Pflicht. Freiwillig ist die Anwendung für andere Firmen und damit die große Zahl mittelständischer Unternehmen.

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15. Juli 2005: Mittelstand braucht neue Bilanzregeln nicht
Die Welt

Frankfurt/Main - Die meisten Mittelständler in Deutschland bereiten sich einer Umfrage zufolge auf die neuen internationalen Bilanzierungsregeln vor. Fast 60 Prozent der Unternehmen haben sich bereits mit IFRS befaßt, ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers. 80 Prozent der 600 befragten Firmen wollen allerdings ihre Rechnungslegung nicht umstellen.

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14. Juli 2005: Mittelstand nimmt IFRS kritisch ins Visier
presseportal.de

Mittelstandsumfrage von DIHK und PwC belegt starkes Interesse an internationalen Rechnungslegungsvorschriften / Furcht vor hohem Aufwand einer Bilanzumstellung

Die Bilanzierung nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften("International Financial Reporting Standards" - IFRS) ist spätestens ab 2007 für kapitalmarktorientierte Unternehmen in Deutschland Pflicht. Freiwillig ist die Anwendung der IFRS unter anderem für den nicht-kapitalmarktorientierten Mittelstand - und damit die Mehrzahl der deutschen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund überraschend ist das große grundsätzliche Interesse des Mittelstands an den neuen Rechnungslegungsvorschriften. Eine aktuelle Studie vom Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und PricewaterhouseCoopers (PwC) hat ergeben, dass sich fast 60 Prozent von 600 befragten mittelständischen Unternehmen bereits mit dem Thema IFRS befasst haben. 80 Prozent der Mittelständler sehen derzeit keinen Bedarf für eine Änderung der Rechnungslegung.

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04. Juli 2005: Europäer und Amerikaner legen ersten gemeinsamen Standard vor
www.lexisnexis.de

Auf dem Weg zu internationalen Bilanzregeln: Das International Accounting Standards Board (IASB) und sein amerikanisches Pendant, das FASB, haben gemeinsam einen Entwurf für die Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen vorgelegt.

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04. Juli 2005: IFRS könnte Kursstürze auslösen
Handelsblatt

Die Kritik an den neuen internationalen Rechnungslegungsvorschriften wächst. Nach etlichen deutschen Professoren warnen nun auch Wirtschaftsprüfer vor den Risiken, die in den IFRS (International Financial Reporting Standards) liegen. Als größten Stolperstein sehen sie die enormen Freiheiten bei der Bewertung, die Bilanzpolitik Tür und Tor öffnen. Das konterkariere das wichtigste Ziel der Reform, die Vergleichbarkeit der Abschlüsse zu erhöhen.

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26. Juni 2005: Wirtschaftsprüfer kritisieren IFRS
www.lexisnexis.de

Wenig Euphorie unter den Anwendern und Kritik an der umstrittenen Ermittlungsmethode für Fair Values - das ist die Bilanz ein halbes Jahr nach der Einführung der International Financial Reporting Standards (IFRS).

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22. Juni 2005: Plötzlich ist das Eigenkapital weg
Handelsblatt

Die Lage der mittelständischen Unternehmen, die rund 90 Prozent der deutschen Wirtschaft ausmachen, ist nicht einfach. Rekordpleitezahlen, Nachfolgeprobleme und Eigenkapitalschwäche zeichnen nicht eben ein rosiges Bild vom Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft

Durch die Umstellung auf die internationalen Bilanzregeln IFRS droht weiteres Ungemach. Denn dadurch könnten selbst finanziell gut ausgestattete Personenhandelsgesellschaften ohne Eigenkapital dastehen.

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15. Juni 2005: IFRS-Bilanzen kaum vergleichbar?
www.lexisnexis.de

Die Konzernabschlüsse börsennotierter Unternehmen sind zwar durch die International Financial Reporting Standards (IFRS) transparenter geworden - vergleichen lassen sie sich trotzdem kaum.

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17. Mai 2005: Bundestag will auf IFRS Einfluss nehmen
www.lexisnexis.de

Der Rechtsausschuss des Bundestags prüft, ob das Parlament die Entwicklung der International Financial Reporting Standards (IFRS) stärker beeinflussen kann.

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10. Mai 2005: Mittelständler profitieren von IFRS
www.lexisnexis.de

Unternehmen, die Patente ins Unternehmensvermögen überführen wollen oder eine Internationalisierung anstreben, verschaffen sich mit Bilanzen nach International Reporting Standards (IFRS) viele Vorteile.

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06. Mai 2005: IFRS ab 2009 auch in den USA?
www.lexisnexis.de

Europa und die USA haben sich darauf geeinigt, dass ausländische Unternehmen an US-Börsen spätestens ab 2009 keine US-GAAP-Bilanzen mehr vorlegen müssen.

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22. April 2005:  Bilanzreise mit Rückfahrkarte
Börsen-Zeitung

Kommentar von Sabine Wadewitz zu den Bedingungen, unter denen IFRS-Bilanzen in den USA anerkannt werden

Die US-Börsenaufsicht SEC hat sich erstmals auf einen Fahrplan zur Anerkennung der Internationalen Bilanzierungsstandards IFRS eingelassen. Nach Jahrzehnten des störrischen Sträubens gegen die Akzeptanz ausländischer Abschlüsse an Wall Street ist dies ein beachtlicher Erfolg für die Europäer. Spätestens von 2009 an sollen IFRS-Bilanzen für eine Notierung an US-Börsen willkommen sein. Die internationalen Emittenten wären damit der aufwendigen Überleitungsrechnung auf die amerikanischen Regeln US-GAAP entledigt.

Die SEC wäre nicht die SEC, wenn solche Vereinbarungen ohne umfangreiche Bedingungen geschlossen würden. Die Washingtoner Krake hat nicht gerade wenige Voraussetzungen im Sinn, damit die IFRS jemals am größten Kapitalmarkt der Welt auf Wohlgefallen stoßen können. Bedingungen sind u.a. eine konsistente Anwendung der Normen, die Vergleichbarkeit der Abschlüsse, die Konvergenz von IFRS und US-GAAP, eine strenge Finanzaufsicht und ein unabhängiger Standardsetzer. Für die Bilanzreise in die USA hat Wall Street also zur Sicherheit einen Rückfahrschein gelöst.

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22. April 2005: IFRS-Bilanzregeln sollen künftig auch an Wall Street gelten
Basler Zeitung

Europäische Unternehmen sollen künftig auch ohne eine Bilanzierung nach US-Standards an US-Börsen gelistet werden können. Darauf haben sich die Börsenaufsichten in den USA und der EU geeinigt.

Ziel sei es, die Forderung nach Einhaltung der US-Bilanzierungsregeln so früh wie möglich, aber spätestens 2009 abzuschaffen, teilte die US-Börsenaufsicht SEC am Donnerstag mit. Damit soll es europäischen Unternehmen erleichtert werden, zur Kapitalbeschaffung an den US-Markt zu gehen.

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04. April 2005: Standpunkt: IFRS – Augen zu und durch?
Noch sind die neuen Bilanzierungsvorschriften recht umstritten

www.smartcaps.com

Seit Jahresbeginn ist es soweit: In fast hundert Ländern der Welt stellen kapitalmarktorientierte Unternehmen auf IFRS-Bilanzierung um. Das neue Regelwerk soll Unternehmensbilanzen transparenter und international besser vergleichbar machen. Die Globalisierung hält Einzug ins Hauptbuch.

Für deutsche Unternehmen bedeutet die Umstellung von den vertrauten HGB-Vorschriften auf das – von angloamerikanischen Prinzipien stark geprägte und deshalb auch mit Anglizismen gespickte – neue IFRS-Regelwerk einen Riesenschritt. Entsprechend vielstimmig melden sich die Kritiker: Der Verzicht auf das deutsche Vorsichtsprinzip wird beklagt. Wertpapieranalysten monieren die mangelnde Vergleichbarkeit mit Daten aus der Vergangenheit. Und ein Mittelständler gesteht ganz offen: „IFRS führt dazu, dass unser Unternehmen extern immer transparenter wird, und das zu unserem Schaden“.

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09. März 2005: Unbefriedigende Abgrenzung von Eigenkapital und Fremdkapital nach IFRS - IDW für sachgerechte Regelung in den IFRS
Institut der Wirtschaftsprüfer

Seit dem 1. Januar 2005 haben kapitalmarktnotierte Unternehmen ihren Konzernabschluss nach den von der EU angenommenen International Financial Reporting Standards (IFRS) aufzustellen. Für die übrigen Unternehmen besteht ein Wahlrecht zur Konzernrechnungslegung nach den IFRS. Es ist zu beobachten, dass zunehmend auch mittelständische Unternehmen diese Möglichkeit nutzen und ihre Konzernabschlüsse freiwillig nach den IFRS aufstellen. Das IDW erwartet, dass sich dieser Trend in Zukunft verstärkt. Hierfür spricht zum einen, dass das Interesse der Marktteilnehmer an IFRS-Abschlüssen auch von mittelständischen Unternehmen steigt. Zum anderen erwarten mittelständische Unternehmen spezifische Vorteile aus der Umstellung, wie z.B. die Angleichung von internem und externem Rechnungswesen, oder haben den Wunsch, sich mit einem IFRS-Abschluss als ein internationales Unternehmen am Markt zu präsentieren.

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02. März 2005: Vorsicht! Neue Bilanzregeln
Handelsblatt

Zurzeit werden in mehreren europäischen Ländern neben den neuen internationalen Bilanzierungsregeln (IFRS) auch strengere Risikoauflagen für institutionelle Anleger eingeführt. Den Anfang machte Großbritannien bereits um die Jahrtausendwende, in den Niederlanden wurden kürzlich die Vorschriften für Pensionsfonds verschärft.

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01. März 2005: Was bringen IAS/IFRS und Solvency II?
presseportal.de

Pressebericht zur 5. Handelsblatt Jahrestagung "Assekuranz im Aufbruch" vom 24. und 25. Februar 2005

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28. Februar 2005: Reformpläne der EU für IASB stoßen auf Kritik
Financial Times Deutschland

EU-Binnenmarktkommissar McCreevy stößt mit seiner Forderung nach einem stärkeren europäischen Einfluss auf die Ausarbeitung von Bilanzregeln auf Widerstand. Der ehemalige Chef der US-Notenbank Paul Volcker sagte in Brüssel, die Zahl der europäischen Mitglieder in den relevanten Gremien spiegele die Bedeutung der EU bereits wider

Zudem wies er Kritik zurück, die Experten sperrten sich gegen die Reform ihrer Struktur und Arbeitsweise. Volcker leitet die Gruppe von Treuhändern, die das International Accounting Standards Board (IASB) beaufsichtigt. Das IASB legt die internationalen Rechnungslegungsstandards fest.

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25. Februar 2005: Kreditinstitute forcieren IAS für den Mittelstand nicht / DStV veröffentlicht Ergebnisse einer Umfrage bei Bankenverbänden
www.newsticker.org

Auf eine Anfrage des DStV haben verschiedene Bankenverbände geäußert, dass seitens der Kreditwirtschaft die Umstellung der Rechnungslegung kleiner und mittlerer Unternehmen auf internationale Rechnungslegungsstandards nicht vorangetrieben werde.

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11. Februar 2005: Aus Controllern werden Lotsen
Handelsblatt

Die einstigen Zahlenknechte mausern sich in vielen Unternehmen zu einflussreichen Beratern des Top-Managements

Den Risikocontrollern der Deutschen Bank entgeht nichts. Ihr Job ist es, das Wertpapiergeschäft der Bank kritisch zu beäugen. Und das nicht einmal im Jahr für die Bilanz, sondern täglich. Das heißt auch: tägliche Konfrontation mit den Händlern. Wer viel aufs Spiel setzt, wird zu mehr Vorsicht ermahnt. Wenn abends die Gewinn- und Verlust-Analyse in der Abteilung Global Markets auf den Tisch kommt, machen sich die Controller nicht immer Freunde. Sie haben direkten Einfluss auf das Tagesgeschäft, stehen mitten drin.

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11. Februar 2005: Neue Bilanzregeln legen Lücken offen
Handelsblatt

Der Jahresbeginn 2005 war im Kalender vieler Finanzchefs börsennotierter Unternehmen rot markiert. Im ersten Quartal sind etliche Vorstände erstmals verpflichtet, ihre Geschäftszahlen nach den Regeln des International Financial Reporting Standard (IFRS) zu berechnen. Die Bilanzierung nach den Regeln des deutschen Handelsgesetzbuchs (HGB), die bisher unter den Mitgliedern der zweiten Börsen-Liga noch weit verbreitet war, reicht seit Januar nicht mehr aus.

Die Umstellung kommt nicht überraschend. Doch trotzdem sorgt sie für Unruhe in den Finanz-Abteilungen der Unternehmen. Der Grund: Mehrere Posten der Bilanz werden nach den neuen IFRS-Regeln anders bewertet – und diese Neubewertung kann das Geschäftsergebnis stark beeinflussen.

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11. Februar 2005: "Qualität wird jetzt rechenbar gemacht"
Handelsblatt

Börsennotierte Firmen müssen seit Jahresbeginn nach dem internationalen IFRS-Standard bilanzieren. Sollten auch Mittelständler aus freien Stücken umsatteln?

Das macht durchaus Sinn. Insbesondere größere Mittelständler, die sich am Kapitalmarkt finanzieren, werden künftig an den Anforderungen von IFRS gemessen. Einerseits können sie damit bessere Kreditkonditionen erzielen, andererseits trägt eine Umstellung zu einer Vereinheitlichung des Rechnungswesens bei. Die IFRS-Bilanz fungiert dann auch als internes Steuerungsinstrument.

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02. Februar 2005: Bilanzexperten kämpfen um ihr Budget
Handelsblatt

IASB-Chef Tweedie bringt Steuer für börsennotierte Unternehmen ins Gespräch - Bisherige Finanzierung läuft 2005 aus

Das International Accounting Standard Board (IASB) kämpft um seine finanzielle Ausstattung. Die Finanzierung des Bilanzierungsgremiums müsse auf breitere Füße gestellt werden, sagte IASB-Chef Sir David Tweedie dem Handelsblatt. "Ich könnte mir etwa vorstellen, dass eine kleine Steuer für Firmen erhoben wird, die an der Börse notiert sind." Die bisherige Finanzierung, bei der mehr als 180 Großunternehmen weltweit insgesamt 14,4 Mill. Dollar pro Jahr zahlen, läuft Ende 2005 aus. Eine Arbeitsgruppe des IASB arbeitet derzeit ein Konzept für die Anschlussfinanzierung aus. Hauptaufgabe der Organisation ist es, das Bilanzwesen international zu vereinheitlichen. Die seit Jahresanfang geltenden Bilanzregeln in der Europäischen Union (EU) sind ein Beispiel dafür.

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31. Januar 2005: IFRS für Versicherer – Von Harmonisierung keine Spur
News-Ticker.org

Die neuen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) für die Versicherungswirtschaft tragen kaum zur eigentlich beabsichtigten Harmonisierung bei. Dies sagte Dr. Carsten Zielke, Leiter der Versicherungsaktienanalyse bei der WestLB AG, bei der Präsentation seines Buches „IFRS für Versicherer – Hintergründe und Auswirkungen“ (Gabler Verlag) in Düsseldorf. Eine stärkere Vereinheitlichung und damit verbunden weit reichendere Veränderungen für börsennotierte Versicherungen erwartet Zielke mit der zweiten Phase, die vermutlich mit dem Geschäftsjahr 2009 eingeläutet wird.

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24. Januar 2005: IASB to confront EU over rejection
Financial Times

Accounting experts charged with drawing up rules on financial instruments say the European Union's rejection of a controversial new derivatives standard does not add up.

Members of the International Accounting Standards Board are to meet Charlie McCreevy, the EU's internal market commissioner for talks in London this week.

Tensions between the accountants and the regulators were heightened by a public meeting last week on the controversial standard for financial instruments, known as IAS 39.

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24. Januar 2005: Neue Bilanzierung sorgt für mehr Glanz bei Firmengewinnen
Handelsblatt

Zahlreiche Dax-Unternehmen dürfen mit zweistelligen Ertragszuwächsen rechnen

Der internationale Bilanzierungsstandard IFRS beschert zahlreichen deutschen Unternehmen einen kräftigen Gewinnsprung. Größter Nutznießer ist die Deutsche Telekom. Sie wird in diesem Jahr fast 36 Prozent mehr Gewinn ausweisen als nach bisherigen Vorschriften. Das Regelwerk, das seit Januar für große börsennotierte Unternehmen vorgeschrieben ist, sieht flexiblere Abschreibungsregeln vor. Insbesondere Unternehmen, die nach Übernahmen hohe Abschreibungen auf den Firmenwert vornehmen mussten, können nun höhere Erträge ausweisen.

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24. Januar 2005: Neue Bilanzierung macht Gewinnen Beine
Zahlreiche Dax-Unternehmen dürfen mit zweistelligen Ertragszuwächsen rechnen

Handelsblatt

Der internationale Bilanzierungsstandard IFRS beschert zahlreichen deutschen Unternehmen einen kräftigen Gewinnsprung. Größter Nutznießer ist die Deutsche Telekom. Sie wird in diesem Jahr fast 36 Prozent mehr Gewinn ausweisen als nach bisherigen Vorschriften. Das Regelwerk, das seit Januar für große börsennotierte Unternehmen vorgeschrieben ist, sieht flexiblere Abschreibungsregeln vor.

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22. Januar 2005: „Für die Hotellerie gibt es keine Standards“
Allgemeine Hotel- und Gaststättenzeitung

Hotels gelten als Grenzfälle innerhalb der Immobilien-Klassifizierungen. Nicht der Hoteltyp, sondern die Vertragsart entscheidet nämlich über die Einordnung in die Klasse – mit bilanztechnischen Folgen. Dr. Henrik Baumunk, Prokurist im Bereich Advisory der Beratungsgesellschaft KPMG in Frankfurt, erläutert das schwierige Thema in Ansätzen.

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20. Januar 2005: Axa-Chef beklagt starke Regulierung
Handelsblatt

Axa-Chef Henri de Castries kritisiert ein „aktienfeindliches Umfeld“, das derzeit Aufsichtsbehörden, Finanz- und Ratinganalysten sowie die neuen Bilanzregeln IFRS schaffen würden. „Die Versicherer werden derzeit aus den Aktien gedrängt“, sagte de Castries gestern in einem Pressegespräch.

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18. Januar 2005: IFRS beeinflussen Zusammenarbeit mit Prüfern
www.lexisnexis.de

Die neuen internationalen Bilanzstandards bleiben nicht ohne Folgen für die Kooperation zwischen dem Unternehmen und seinen Abschlussprüfern. So müssen beispielsweise Entscheidungsprozesse und Arbeitsabläufe geändert werden. Darüber hinaus ist eine einheitliche Interpretation der IFRS entscheidend.

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18. Januar 2005: IASB taken to task over IAS 39
Financial Times

European insurers have called on the International Accounting Standards Board to preserve in full a controversial accounting standard that measures financial liabilities. The Comité Européen des Assurances, which represents national associations of insurers in 32 European countries, yesterday criticised proposals from the IASB to limit the so-called fair value option within IAS 39, the international accounting standard governing financial instruments. The fair value option involves marking financial assets and liabilities to market - or giving them a current value - rather than carrying them in the accounts at historic cost.

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17. Januar 2005: EU internal market chief fuels debate over accounts rules
Financial Times

Charlie McCreevy, the European Union internal market commissioner, has waded into the debate over controversial new international accounting standards, by questioning the political accountability of the body in charge of drafting the new rules. In an interview with the Financial Times, Mr McCreevy signalled he would seek ways of simplifying procedures together with the International Accounting Standards Board. He said: "It seems to me to be a very, very complicated system. I certainly hope we can find a better way. We are going to have to address the question of accountability, the question of money, how [the IASB] is funded, while maintaining its independence."

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17. Januar 2005: EU-Kommission plant Reform des IASB
Financial Times Deutschland

EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy will das System reformieren, mit dem in der EU Bilanzregeln festgelegt werden. Das System soll transparenter werden.

"Wir werden uns mit der Frage der Verantwortlichkeit befassen müssen, mit der Finanzierung und der Unabhängigkeit", sagte McCreevy im Gespräch mit der FTD und der FT. Dabei zielt der Ire vor allem auf die Rolle des Londoner International Accounting Standards Board (IASB), das die Regeln ausarbeitet. "Es ist ein sehr, sehr kompliziertes System, mit dem diese Regeln aufgestellt werden", sagte er.

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16. Januar 2005: Paradigmenwechsel in der Bilanzanalyse
FAZ

Von Karlheinz Küting und Johannes Wirth

Mit dem 1. Januar 2005 beginnt für kapitalmarktorientierte Mutterunternehmen das erste Geschäftsjahr, welches nach den Berichtserfordernissen der International Financial Reporting Standards abzubilden ist. Mit diesem Übergang werden auch die Abschlußadressaten mit einer Bilanzwelt konfrontiert, die rein auf eine investororientierte Informationsvermittlung ausgerichtet ist. Andere Aufgaben der Rechnungslegung - wie Dokumentation und Rechenschaftslegung - treten klar in den Hintergrund. Diese andere Gewichtung in der Zielsetzung spiegelt sich auch in der Ausgestaltung der Rechnungslegung wider.

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13. Januar 2005: Versicherer fürchten falsche Bilanzierung - Branchenvertreter fordern Berücksichtigung der spezifischen Geschäftsmodelle bei neuen Vorschriften
Handelsblatt

Die Versicherungswirtschaft fordert bei der Umsetzung der neuen internationalen Rechnungslegungsvorschriften International Financial Accounting Standards (IFRS) eine angemessene Berücksichtigung ihres spezifischen Geschäftsmodells. Dies betonten gestern übereinstimmend Vertreter der vier Versicherungsverbände aus Deutschland, Schweiz, Österreich und Liechtenstein in Zürich.

Dabei eint sie die Ablehnung einer in ihren Augen überzogenen Anwendung des so genannten Fair- Value-Prinzips in den Rechnungslegungsvorschriften. "Hier droht eine künstliche Volatilität der Rechnungsabschlüsse", sagte Susanne Kanngiesser, Leiterin der Allianz- Rechnungslegung. Beim Fair-Value- Ansatz werden grundsätzlich die künftigen Mittelflüsse anhand der Markterwartungen ermittelt und mit einem marktüblichen Diskontsatz diskontiert.

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12. Januar 2005: IAS/IFRS und Solvency II ganz oben auf der Agenda Presseinformation zur 5. Handelsblatt Jahrestagung Assekuranz im Aufbruch 24. und 25. Februar 2005; München
Presseportal.de

Die anstehenden
Reformen stellen die deutsche Versicherungswirtschaft vor große
Herausforderungen. Die Europäische Union treibt die Umsetzung von
IAS/IFRS und Solvency II voran. National und international stehen die
neuen Standards in der Rechnungslegung sowie die
Solvabilitätsvorschriften ganz oben auf der Agenda: „Das hat absolute
Priorität“, bestätigt Gérard de La Martinière, der frischgewählte
Präsident des Comité Européen des Assurances (CEA).

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12. Januar 2005: Goodwill in IFRS-Bilanzen ist Risiko
www.lexisnexis.de

IFRS-Bilanzen sorgen für schönere Ergebnisse, in manchen Abschlüssen nimmt der Goodwill grandiose Ausmaße an - vor allem bei Telekommunikationsunternehmen. Die Kehrseite ist, dass die Ergebnisse der Konzerne einer größeren Volatilität unterworfen sind.

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12. Januar 2005: Versicherer befürchten Nachteile aus neuer Bilanzregel
FAZ

Die Einführung von IFRS 4 und die damit verbundene stärkere Orientierung an Marktwerten sei zwar positiv zu werten. Doch bei der nächsten Phase müsse die Assekuranz in die Standardsetzung besser einbezogen werden, hieß es auf einer gemeinsamen Informationsveranstaltung der Verbände aus der Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Deutschland.

Es müsse vor allem verhindert werden, daß die neuen Regeln zu einer "künstlichen Schwankung der Ergebnisse" führten, sagte Susanne Kanngiesser, die bei der Allianz die Konzernrechnungslegung leitet. So sei in der nun geltenden Form von IFRS die Aktivseite an Marktwerten orientiert, nicht aber die Passivseite der Versichererbilanz. Komme es beispielsweise zu Veränderungen des Marktzinses, schwanke nach IFRS nur die eine Seite der Bilanz. Das führe zu Schwankungen im Ergebnis, die nicht die wirkliche Entwicklung spiegelten.

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11. Januar 2005: Nachhaltigkeit gehört jetzt in die Bilanz - Richtlinien des IFRS verlangen Informationen über nicht-finanzielle Risiken wie Arbeitnehmerbelange und Umweltschutz
Handelsblatt

Die seit Jahresbeginn in Deutschland geltenden neuen Bilanzvorschriften beeinflussen nicht nur die Finanzen der Unternehmen. Die "International Financial Reporting Standards" (IFRS) verlangen von den Unternehmen auch Ansätze eines "Nachhaltigkeitsberichts". Das heißt, große börsennotierte Unternehmen und Konzerne müssen in ihren Lageberichten nicht-finanzielle Leistungsindikatoren angemessen darstellen.

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11. Januar 2005: Geänderte Bilanzierungsrichtlinien könnten europäische Finanztitel belasten
Die Welt

Banken erwarten bedeutende finanzielle Auswirkungen durch IFRS - Analysten und Fondsmanager rechnen mit höherer Volatilität bei den Unternehmensergebnissen

Die Aktienkurse europäischer Banken und Versicherungen werden in den nächsten Monaten voraussichtlich den Benchmark-Indizes der Region hinterherhinken. Begründet wird diese Einschätzung mit der Änderung der Bilanzierungsrichtlinien, die am 1. Januar in Kraft getreten ist. "Die Ergebnisse der Unternehmen werden wesentlich volatiler sein", sagt Dirk Thiels, Vermögensverwalter bei KBC Asset Management in Brüssel. Mit den neuen Regeln steige das Risiko, solche Aktien zu halten, und das bedeute niedrigere Aktienkurse.

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10. Januar 2005: Höhere Gewinne durch IFRS in 2005
LexisNexis

Experten rechnen damit, dass die an europäischen Börsen notierten Gesellschaften dieses Jahr um 15 bis 20 Prozent höhere Gewinne ausweisen werden. Bei deutschen DAX-Unternehmen könnten die Effekte sogar noch stärker sein.

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03. Januar 2005: Neue Bilanzregeln ändern oft den Gewinn Kräftiger Ergebnissprung bei der Deutschen Telekom zu erwarten - Viele kleinere Firmen haben noch nicht umgestellt
Handelsblatt

Erstmals müssen im ersten Quartal 2005 sämtliche börsennotierten Unternehmen Europas ihr Zahlenwerk nach den internationalen Standards IFRS präsentieren. Das könnte vor allem bei mittleren und kleineren Unternehmen zu Überraschungen führen. Viele von ihnen haben die Umstellung bis jetzt noch nicht vorgenommen, ergab eine Studie von Pricewaterhouse Coopers (siehe "Endspurt"). Die neuen Regeln bewerten viele Posten neu. Das kann zu kräftigen Gewinnsprüngen oder auch -einbrüchen führen. Auch Schwergewichte wie die Deutsche Telekom werden stark veränderte Zahlen vorlegen.

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Zum Presse Archiv (2004) ...

 


 

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