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  Pressearchiv 2006

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21. Dezember 2006: Streit um Bilanzen: Aufstand der Familienunternehmer
www.manager-magazin.de

Ein weltweit einheitlicher Bilanzstandard bietet Vorteile - wenn er nationale Besonderheiten berücksichtigt. Doch genau das werde im Regelwerk IAS ignoriert, monieren Deutschlands Familienunternehmen von Otto bis Bertelsmann. Praxisfremd, unsinnig, verfälschend und massiv benachteiligend sei die noch junge IAS-Regel 32.

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14. Dezember 2006: IFRS und US-GAAP gleichwertig - bald gegenseitige Anerkennung?
www.lexisnexis.de

Gegenseitige Anerkennung ist schon bald möglich, eine Konvergenz von International Financial Reporting Standards und ihrem amerikanischen Pendant, den US-GAAP, werde dagegen noch dauern, meint Heinz-Joachim Neubürger, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Rechnungslegungs Standards Committee (DRSC) und ehemaliger Siemens-Manager, im Jahresbericht des deutschen Standardsetters.

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13. Dezember 2006: Studie zur Bilanzierung von Aktienoptionen nach IFRS 2 / Korrekte Bilanzierung bei mindestens 20% der untersuchten Unter-nehmen fraglich
www.presseportal.de

In dem aktuell vorliegenden zweiten Teil einer Studie hat die auf die Bewertung von Finanzinstrumenten spezialisierte FIRICON GmbH die Anwendung und Umsetzung von IFRS 2 "Share-based Payment" bei insgesamt 107 Unternehmen untersucht.

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06. Dezember 2006: FDP: Regierung soll Mittelstand bei IFRS besser vertreten
www.lexisnexis.de

Geht es nach der Oppositionspartei FDP, sollte die Bundesregierung die Interessen der mittelständischen Unternehmen bei der Weiterentwicklung der International Financial Reporting Standards (IFRS) stärker vertreten.

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13. November 2006: Berlin legt neues Bilanzrecht erst 2007 vor
www.frs-steuer.de

Die Bundesregierung wird ihre Vorschläge zur Weiterentwicklung der deutschen Rechnungslegungsvorschriften nicht mehr 2006 vorlegen. Der seit Langem erwartete Referentenentwurf für ein Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz wird nach Aussagen von Christoph Ernst, Ministerialrat im Bundesjustizministerium, noch einige Monate
auf sich warten lassen.

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10. Oktober 2006: Internationale Bilanzregeln erschweren Eigenkapitalbildung im Mittelstand Presseinformation zur 7. Handelsblatt Jahrestagung Konzernrechungswesen (9. und 10. November 2006; Köln)
www.presseportal.de

Noch in diesem Jahr wird eine Novellierung der internationalen Bilanzregeln durch
den Normengeber IASB erwartet. Besonders mittelständische Personengesellschaften erhoffen sich durch eine Änderung der Rechnungslegungsstandards ihr Kommandit-kapital bilanzieren zu können und so ihr Eigenkapital im IFRS-Abschluss nicht zu verlieren.

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27. September 2006: Finanzierung des deutschen Mittelstandes / DGRV und VÖB stellen Gutachten zur Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapital nach IAS 32 vor
www.presseportal.de

Angesichts der Internationalisierung ihrer Geschäftstätigkeit sowie der Erschließung
neuer Finanzierungsmöglichkeiten wenden zunehmend auch nicht-kapitalmarkt-orientierte Unternehmen internationale Bilanzierungsstandards (IAS/IFRS) an oder beabsichtigen dieses. Problematisch ist hierbei insbesondere der Rechnungslegungs-standard IAS 32.

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11. September 2006: EU kritisiert neue Bilanzregeln
www.frs-steuer.de

Die geplanten internationalen Bilanzierungsstandards (IFRS) für Mittelständler stoßen im Europäischen Parlament auf heftigen Widerstand.

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08. September 2006: Mittelstand hat von IFRS und Basel-II-Ratings wenig zu fürchten
www.lexisnexis.de

Viele mittelständische Betriebe fürchten, dass die neuen Eigenkapitalregeln für Banken (Basel II) sie zwingen werden, ihre Bilanzen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu erstellen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ). Dem sei jedoch nicht so: Ob ein Unternehmen einen Kredit bekomme und zu welchen Konditionen, hänge von seiner wirtschaftlichen Situation und nicht von den Bilanzregeln ab.

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07. September 2006: Erhöhte Anforderungen an die Investitionen in Immobilien 
www.lexisnexis.de

Die BaFin bezieht in ihre Stresstests bei der Prüfung der Eigenkapitalausstattung von Versicherungsunternehmen jetzt auch den Immobilienbestand ein. Dadurch und durch die verschärften Anforderungen durch Solvency II und IFRS gehen viele Unternehmen dazu über, Immobilien nicht mehr direkt zu halten, sondern sich an Spezialfonds zu beteiligen.

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15. August 2006: Versicherer meistern IFRS-Umstieg gut
www.lexisnexis.de

Die International Financial Reporting Standards (IFRS) machen die Geschäftsberichte der Versicherungsunternehmen dicker, bieten der Öffentlichkeit aber auch wesentlich mehr Informationen, hat die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) herausgefunden.

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08. August 2006: Firmen haben mehr Luft bei IFRS-Umstellung
www.lexisnexis.de

Das International Accounting Standards Board (IASB) in London, das für die Festlegung der internationalen Bilanzrichtlinien IFRS zuständig ist, gewährt den Unternehmen bei der Umstellung eine Schonfrist: Neue oder stark veränderte Standards müssen die Betriebe nicht vor 2009 umsetzen.

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03. August 2006: BaFin oder DPR sollen Firmen in IFRS-Fragen beraten
www.lexisnexis.de

Pre-Clearance - darunter verstehen Experten die Klärung strittiger Bilanzfragen durch eine unabhängige Stelle, bevor es zu einer Bilanzprüfung kommt. Hans-Joachim Böcking, Professor für Wirtschaftsprüfung und Corporate Governance an der Universität Frankfurt/Main, und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Philipp Wiederhold fordern in ihrem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein solches Pre-Clearance-Verfahren für deutsche Firmen.

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25. Juli 2006: Rechnungslegungsstandards sollen international angenähert werden
www.bundestag.de

Die internationalen Standards für die Rechnungslegung von Unternehmen sollen überarbeitet werden. Ziel sei eine gegenseitige Annährung der Rechnungslegungsstandards der beiden privaten Organisationen IASB (International Accounting Standards Board) in London und FASB (Financial Accounting Standards Board) in Norwalk (USA), schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/2208) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/2126) zu dem im Februar dieses Jahres zwischen den beiden Einrichtungen vereinbarten "Konvergenzfahrplan".

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24. Juli 2006: Neuer Entwurf zu IAS 32 hilft Firmen wenig 
www.lexisnexis.de

Deutsche Personengesellschaften und Genossenschaften, die nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) bilanzieren, verlieren durch den Standard IAS 32 massiv an Eigenkapital. Das brachte dem Standardsetter IASB herbe Kritik ein. 2008 will er deshalb den Standard völlig ändern, jetzt legte er einen ersten Entwurf vor, der gleichzeitig als Interimslösung taugen soll.

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12. Juli 2006: Trotz IFRS sind Bilanzen kaum vergleichbar
www.lexisnexis.de

Die Jahresabschlüsse 2005 aller an europäischen Börsen notierter Gesellschaften liegen vor. Die müssten sich dank der International Financial Reporting Standards (IFRS) theoretisch besser vergleichen lassen. Tun sie aber nicht, meint Wirtschaftsprüfer Sven Hayn von Ernst & Young (EY) in seinem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ).

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10. Juli 2006: Finanzierung des International Accounting Standards Board erläutern
www.bundestag.de

Die Finanzierung des in London ansässigen International Accounting Standards Board (IASB) steht im Mittelpunkt einer Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.

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10. Juli 2006: Zur Angleichung internationaler Rechnungslegungsstandards Stellung nehmen
www.bundestag.de

Der so genannte Konvergenzfahrplan zur Angleichung der internationalen Rechnungs-legungsstandards des IASB (International Accounting Standards Board) und des FASB (Financial Accounting Standards Board) ist Gegenstand einer Kleine Anfrage der FDP-Fraktion.

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06. Juli 2006: Versicherer wollen Reform der Bilanzregeln - und legen Entwurf vor
www.lexisnexis.de

20 führende europäische Versicherungsgesellschaften haben in Brüssel einen Entwurf für einen neuen Bilanzstandard vorgelegt. Nach ihrer Ansicht bilden die International Financial Reporting Standards (IFRS) nicht die Besonderheiten des Versicherungs-geschäfts ab.

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25. Mai 2006: Bundesbank warnt vor zuviel Subjektivität bei IFRS-Wertansätzen
www.lexisnexis.de

Edgar Meister, Vorstandsmitglied der Bundesbank, fordert von den International Financial Reporting Standards (IFRS) objektivere Bewertungsansätze, da es nicht immer möglich sei, einen Marktwert zu ermitteln.

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23. Mai 2006: Mittelstand wehrt sich gegen IFRS
www.mittelstanddirekt.de

23.05.2006 In Deutschland hagelt es Proteste gegen die Pläne, die Bestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) auf den Mittelstand anzuwenden.

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23. Mai 2006: Studie zur Bilanzierung von Aktienoptionen nach IFRS 2 / Transparenz im Jahresabschluß bei deutschen Unternehmen verbesserungswürdig
www.presseportal.de

In einer aktuellen Studie hat die auf die Bewertung von Finanzinstrumenten spezialisierte FIRICON GmbH die Anwendung und Umsetzung von IFRS 2 "Share-based Payment" bei Unternehmen aus dem DAX, MDAX und TecDAX untersucht.

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19. Mai 2006: Interessen des Mittelstands sollen in IFRS einfließen
www.lexisnexis.de

Künftig werden wohl immer mehr kleine und mittlere Firmen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) bilanzieren, weil die Banken das von ihnen erwarten.

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08. Mai 2006: Viel Aufwand – wenig Nutzen
Handelsblatt

Für mittelständische Unternehmen ist die Umstellung der Bilanzierung auf die neuen internationalen Rechnungslegungsregeln IFRS noch wenig attraktiv. Erfahrungen der Unternehmen, die IFRS bereits anwenden, zeigen: Die Umstellung ist zeitraubend und teuer, auch auf Dauer steigen die Kosten. Zudem entsteht Doppelarbeit, denn für die Steuererklärung müssen Mittelständler nach wie vor auch noch nach deutschem HGB bilanzieren.

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04. Mai 2006: Mittelstand betont Forderung nach eigenen IFRS
www.presseportal.de

Der deutsche Mittelstand fordert eigene IFRS-Regelungen, die sogenannten International Financial Reporting Standards for small and medium-sized entities (IFRS for SME). Dies war der einhellige Tenor auf dem am gestrigen Mittwoch von PricewaterhouseCoopers veranstalteten Mittelstandssymposium "Internationale  Rechnungslegung".

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25. April 2006: Wege aus der IFRS-Fremdkapitalfalle
www.lexisnexis.de

Deutsche Gesellschaften müssen fürchten, dass ihr Eigenkapital bei einer Bilanzierung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu Fremdkapital wird. Bewahren kann sie davor nur eine Neuregelung des Standards IAS32 - oder eine Neugestaltung der Gesellschafterverträge.

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20. April 2006: Gegenseitige Anerkennung von US-GAAP und IFRS schon 2007 möglich
www.lexisnexis.de

Schon im nächsten Jahr könnte es zu einer gegenseitigen Anerkennung der US- und der internationalen Bilanzstandards kommen. IASB-Chef Tweedie zeigt sich hinsichtlich der Zeitwertbilanzierung, Fair Value, kompromissbereit.

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10. April 2006: Einigung im Bilanzstreit rückt näher
Financial Times Deutschland

Eine gegenseitige Anerkennung der amerikanischen und der internationalen Bilanzierungsvorschriften (GAAP und IFRS) könnte schon 2007 Wirklichkeit werden. Für viele Firmen könnte das Kosten in Millionenhöhe sparen.

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09. April 2006: Einigung im Bilanzstreit rückt näher
BÖRSE ONLINE

Eine gegenseitige Anerkennung der amerikanischen und der internationalen Bilanzierungsvorschriften (GAAP und IFRS) könnte schon 2007 Wirklichkeit werden. Für viele Firmen könnte das Kosten in Millionenhöhe sparen.

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31. März. 2006: Zusätzlicher IFRS-Abschluss lohnt sich nicht für jedes Unternehmen
vdi-Nachrichten

Bilanzierung: Rechnungslegung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) - Vorteile - Nachteile

Börsennotierte Unternehmen in Deutschland sind seit 2005 verpflichtet, ihren Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufzustellen. Unternehmen, die nicht Kapitalmarkt orientiert sind, müssen ihren Jahresabschluss dagegen weiter nach HGB erstellen, weil dieser unter anderem Grundlage der Besteuerung ist. Allerdings können sie ihren Konzernabschluss freiwillig zusätzlich nach IFRS machen. Lohnt sich diese Mehrarbeit?

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29. März 2006: DSGV fordert mittelstandsgerechte Ausgestaltung von IFRS
www.finanztreff.de

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hat eine mittelstandsgerechte Ausgestaltung der neuen internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS gefordert.

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14. März 2006: Wirtschaftsverbände Niedersachsens gegen IFRS für den Mittelstand
www.mittelstanddirekt.de

Führende Wirtschaftsverbände des Landes Niedersachsen haben sich dagegen ausgesprochen, dass der Bilanzierungsstandard IFRS künftig auch für kleine und mittlere Unternehmen Pflicht werden soll.

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09. März 2006 An Änderung zu Gunsten des bilanziellen Eigenkapitals wird derzeit gearbeitet
hib/BOB

Das International Accounting Standards Board (IASB) arbeitet nach Angaben der Bundesregierung derzeit an einer Änderung des Standards IAS 32, nach der kündbare Einlagen von Gesellschafter unter bestimmten Bedingungen als Eigenkapital klassifiziert werden können.

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08. März 2006: Amerikaner und Europäer streben einheitliche Bilanzstandards bis 2008 an
www.lexisnexis.de

In zwei Jahren sollen die größten Unterschiede zwischen den International Financial Reporting Standards (IFRS) und den amerikanischen Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) beseitigt sein. EU und USA wollen dann die jeweiligen Standards des anderen anerkennen.

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02. März 2006: Antwort der Bundesregierung auf  Anfrage bzgl. "Gefahr für das bilanzielle Eigenkapital von mittelständischen Unternehmen"
www.bundestag.de

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23. Februar 2006: Neue Bilanzierungsregeln wirken sich nicht auf die Besteuerung aus
www.bundestag.de

Finanzen/Antwort

Die Umstellung in der Rechnungslegung der im Deutschen Aktienindex notierten Unternehmen von den Vorschriften des Handelsgesetzbuches auf die internationale Rechnungslegung nach den International Account Standards (IAS) und den International Financial Reporting Standards (IFRS) hat keine Auswirkungen auf deren Besteuerung. Dies stellt die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/733) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (16/527) fest. Die IAS/IFRS bildeten keine Besteuerungsgrundlage und wirkten sich auch nicht auf die steuerliche Gewinnermittlung aus, heißt es.

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22. Februar 2006: Zu Gefahren für das bilanzielle Eigenkapital im Mittelstand Stellung nehmen
www.bundestag.de

Wirtschaft und Technologie/Kleine Anfrage

Die FDP-Fraktion sieht eine Gefahr für das bilanzielle Eigenkapital von mittelständischen Unternehmen durch die so genannte IAS-Verordnung der EU. Wie es in einer Kleinen Anfrage (16/704) heißt, handelt es sich dabei um die International Accounting Standards, also die internationalen Bilanzierungsregeln. Danach werden kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet, ihre Konzernabflüsse seit 2005 nach den IFRS, den internationalen Rechnungslegungsstandards (International Financial Reporting Standards) aufzustellen.

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22. Februar 2006: USA und EU können sich nicht auf Bilanzstandards einigen
www.lexisnexis.de

Erst einmal bleibt alles beim Alten: US-Firmen können weiterhin in Europa ihre Bilanzen nach US-GAAP einreichen. EU-Unternehmen, die an amerikanischen Börsen notiert sind, müssen demgegenüber außer einem IFRS-Abschluss auch künftig eine GAAP-Bilanz vorlegen.

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08. Februar 2006: Mittelständler sollen kein Eigenkapital durch IFRS verlieren
www.lexisnexis.de

Der Deutsche Standardisierungsrat hält die International Financial Reporting Standards (IFRS) bezüglich der Bewertung von Eigenkapital für nicht sachgerecht. Der Bilanzstandard IAS 32 soll deshalb im deutschen Sinne geändert werden.

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07. Februar 2006: Folgen der internationalen Rechnungslegung für die Steuerpolitik darlegen
www.bundestag.de

Berlin: Die Auswirkungen der internationalen Rechnungslegung auf die Steuerpolitik interessiert die Fraktion Die Linke in einer Kleine Anfrage.

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07. Februar 2006: Gesetzentwurf sichert Eigenkapital von Genossenschaftsbanken auch unter IFRS
www.lexisnexis.de

Das Bundeskabinett hat kürzlich einen Gesetzentwurf zur Europäischen Genossenschaft gebilligt und damit gleichzeitig die Kapitalbeschaffung und -erhaltung von genossenschaftlichen Banken erleichtert.

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06. Februar 2006: Bilanzpolizei kritisiert IFRS
www.n-tv.de

Die neue Bilanzpolizei DPR sieht ihre Kontrollarbeit durch die großen Ermessensspielräume in den gebräuchlichen internationalen Bilanzierungsstandards erschwert.

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01. Februar 2006: IDW: Baldiges Aus für HGB-Bilanzen?
www.lexisnexis.de

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) rechnet damit, dass es eine Rechnungslegung nach dem deutschen Handelsgesetzbuch in spätestens zehn Jahren nicht mehr geben wird. Der Druck auf den Mittelstand, nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu bilanzieren, nehme immer mehr zu.

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24. Januar 2006: BDI fordert IFRS für den Mittelstand
www.mittelstanddirekt.de

Nach Einschätzung des Bundesverbandes der Deutschen Industrie wird der Markt viele mittelständische Unternehmen dazu drängen, nach der Europäischen Richtlinie IFRS zu bilanzieren.

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20. Januar 2006: Der Mittelstand begehrt auf
www.faz.net

Zwölf führende deutsche Familienkonzerne wollen gemeinsam mehr Einfluß auf die internationalen Bilanzierungsrichtlinien - die International Financial Reporting Standards (IFRS) - nehmen. Sie fühlen sich bisher von dem International Accounting Standards Board (IASB) in London und seinen Standards nicht sachgerecht behandelt. Anlaß ist vor allem der Standard IAS 32, der einen bilanziellen Verlust des Eigenkapitals zur Folge haben könnte.

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13. Januar 2006: Künftig mehr Europäer im IASB
www.lexisnexis.de

Die EU-Kommission hat einen kleinen Sieg errungen: Künftig sind mehr Europäer unter den Treuhändern, die das für die internationalen Bilanzregeln zuständige International Accounting Standards Boards (IASB) beaufsichtigen.

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03. Januar 2006: "IFRS für den Mittelstand" soll internationale Bilanzregeln vereinfachen
www.mittelstanddirekt.de

Die internationalen Bilanzierungsstandards "IFRS" könnten die Nachfolge der HGB-Bilanz antreten, aber deutsche Verbände und Unternehmen sind nach einem Bericht des Handelsblatts dagegen. MittelstandDirekt präsentiert die wichtigsten Thesen.

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02. Januar 2006: "Vorsicht kontra Aktualität"
Handelsblatt

Auf Druck der Banken werden viele Kleinunternehmen nicht umhinkommen künftig nach IFRS zu bilanzieren. Oliver Roth, Chef der Lemp-Gruppe und Vorstand im Wirtschaftsverband WSM, äußert sich zu den Änderungen.

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02. Januar 2006: Mittelständler fürchten  Substanzverlust
Handelsblatt

Arnold Kawlath zweifelt nicht mehr daran: „Die Zeiten der HGB-Bilanz sind vorbei.“ Der geschäftsführende Gesellschafter des Familienunternehmens Schubert & Salzer nennt auch die Gründe: „Alle mittelständischen Unternehmen brauchen langfristig Finanzmittel. Die aber werden von den Banken immer häufiger über Fonds eingesammelt und gehen früher oder später nur noch an Unternehmen, die nach einheitlichen Standards vergleichbar sind, nämlich nach den IFRS."

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