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Presse

 

  Presseartikel zu IAS/IFRS und Mittelstand

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28. Januar 2008: Internationale Rechnungslegungsstandards für KMU müssen wieder in der Schublade verschwinden
Deutsches Verbände Forum

Über „Internationale Rechnungslegungsstandards (IFRS) und Governance des IASB" wird der Wirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments am 29. Januar 2008 beraten. Ein Bericht des Europaabgeordneten Alexander Radwan (CSU), der für kleine und mittlere Unternehmen erstellte IFRS ablehnt, steht zur Abstimmung.

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13. November 2007: Bilanzierung leicht gemacht
Handelsblatt

Die jährliche Bilanzierung ist für viele Mittelständler die unwichtigste Nebensache des Geschäftsbetriebs. Obendrein waren ihnen für diese lästige Pflicht auch noch neue Regeln angedroht. Bis Justizministerin Brigitte Zypries in die Bresche sprang – mit einem Alternativ-Entwurf.

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12. November 2007: Board entschärft internationale Vorschriften
Handelsblatt

Deutsche Familienunternehmer können heute mit Spannung nach London blicken – zumindest diejenigen, die ernsthaft prüfen, in ihrer Firma die Bilanzierung nach internationalen IFRS-Regeln einzuführen. Dort diskutieren deutsche Bilanzexperten und das zuständige Gremium über eine teilweise Entschärfung der internationalen Rechnungslegungsvorschriften.

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15. Oktober 2007: Justizministerin Zypris im Gespräch
- Der Bilanzierungsaufwand soll sinken -
FAZ

Das deutsche Bilanzrecht wird modernisiert. Wie Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) im Gespräch mit der F.A.Z. berichtete, sollen kleine Einzelkaufleute und Personengesellschaften von handelsrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungspflichten völlig freigestellt werden. Auch für Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung seien Erleichterungen vorgesehen.

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09. Oktober 2007: Bundessteuerberaterkammer: Der Mittelstand braucht keine internationale Bilanzierung
Das Deutsche Verbände Forum

Der Mittelstand in Deutschland hat keinen Bedarf an global vergleichbaren Abschlüssen. Das hat die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) in einer kritischen Stellungnahme zur Einführung eines internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) für kleine und mittlere Unternehmen an das International Accounting Standards Board (IASB) deutlich gemacht. Anlass ist der vom IASB vorgelegte Entwurf eines „IFRS für KMU“.

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13. September 2007: McCreevy springt dem Mittelstand bei

Im Streit um neue internationale Rechnungslegungsstandards stellt sich die Europäische Kommission hinter kleine und mittelständische Unternehmen. Nach FTD-Informationen lehnt EU-Binnenmarktkommissar Charlie McCreevy spezielle Bilanzregeln für Mittelständler ab.

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22. Juni 2007: Probeabschlüsse nach E-IFRS für KMU (ED-IFRS for SMEs)
www.standardsetter.de

Der DRSC führt ein Projekt zur Erstellung von Probeabschlüssen nach E-IFRS für KMU durch. Insgesamt sollen 20 kleine oder mittelgroße Unternehmen gemeinsam mit mittelständischen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Abschlüsse nach dem IASB vorgelegten Standardentwurf erstellen. Dazu wurden mit Unterstützung zahlreicher mittelständischer Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie BDI und PWC ein deutschsprachiger Projektleitfaden und ein dazugehöriger Projektfragebogen entwickelt, anhand derer das Projekt durchgeführt werden soll. Der IASB ruft ebenfalls zur Teilnahme an "Field Tests" auf, die die Erstellung von Probeabschlüssen umfassen.

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12. Juni 2007: Deutsche Wirtschaft fordert neue internationale Bilanzregeln
www.lexisnexis.de

Die Auseinandersetzung zwischen deutschem Mittelstand und dem in London ansässigen International Accounting Standard Board (IASB) könnte vielleicht bald ein Ende haben: Das IASB und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) wollen mit einer gemeinsamen Arbeitsgruppe die Bilanzregeln für KMU überarbeiten.

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18. April 2007: Standardsetter IASB will KMU-IFRS nachbessern
www.lexisnexis.de

Das International Accounting Standards Board (IASB) in London, verantwortlich für die Definition der internationalen Bilanzrichtlinien IFRS und deren Ableger für kleine und mittlere Unternehmen (KMU-IFRS), hat angeboten, die Mittelstands-Regeln zu überarbeiten. Das IASB stehe Verbesserungen der von ihm entwickelten KMU-IFRS positiv gegenüber, hieß es. Der derzeit vorliegende Entwurf ist dem Board-Vorsitzenden David Tweedie zufolge "nicht das Ende der Fahnenstange", die Beratungen seien noch "nicht abgeschlossen", berichtet die Börsen-Zeitung. Im Herbst will das Gremium einen überarbeiteten Entwurf vorlegen, der dann Basis "für eine Auswirkungsstudie sein" soll, schreibt das Blatt.

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10. April 2007 DGRV lehnt IFRS für KMU ab

Der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband 1 e. V. (DGRV) nimmt Stellung zum Standardentwurf des International Accounting Standards Board (IASB) der „IFRS für den Mittelstand“ (IFRS für KMU).

Zur Pressemitteilung des DGRV (pdf) ...


KMU-IFRS vor dem Aus?
www.lexisnexis.de

Der Entwurf der internationalen Bilanzregeln für mittelständische Unternehmen steht innerhalb Europas massiv unter Beschuss. Die EU will die Richtlinien nicht umsetzen.

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05. April 2007: Bilanzierung nicht für alle, Kommentar von Sabine Wadewitz zu internationalen Bilanzregeln für den Mittelstand
Börsen-Zeitung

Die Debatte über Sinn und Unsinn internationaler Bilanzierung ist neu entfacht. Diesmal sind es nicht die Vertreter börsennotierter Konzerne, die sich die Köpfe über Fair Values und ähnlich delikate Themen heiß reden. Nun steht der Mittelstand im Zentrum.

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20. Februar 2007: Bilanzierungsregeln in der Kritik - Abgespeckt und abgewatscht -
Handelsblatt

Am Freitag wurden die neuen internationalen Rechungslegungsregeln für kleine und mittlere Unternehmen vorgestellt. Wie erwartet waren Mittelstand und Familienunternehmen wenig begeistert, im Gegenteil: Die Neuregelung stößt bei Experten auf harsche Kritik.

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19. Februar 2007: Bilanz-Spielregeln
Handelsblatt

Die Bilanz-Spielregeln beinhalten Stichworte wie Geltungsbereich, „IFRS for SME“ oder Systemwechwel.

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19. Februar 2007: „Es geht um den Lebensnerv der Unternehmen“
Handelsblatt

Im Gespräch mit dem Handelsblatt äußert sich Professor Claus Luttermann zu den International Financial Reporting Standards (IFRS), deren Attraktivität für mittelständische Unternehmen sowie die angepeilte europaweite Harmonisierung.

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17. Februar 2007: Entwurf der IFRS für den Mittelstand enttäuscht
visavis.de

Der heute vom International Accounting Standards Board (IASB) in London veröffentlichte Entwurf der IFRS für den Mittelstand (International Financial Reporting Standard for Small and Medium-sized Entities (IFRS for SMEs) wird von Bilanzierungsexperten kritisch bewertet.

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18. Januar 2007: IFRS für Mittelstand wird einfacher
FTD

Die künftigen internationalen Bilanzierungsstandards für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) werden deutliche Erleichterungen gegenüber den für börsennotierte Firmen geltenden Internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) mit sich bringen.

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30. November 2006: Bilanzierungsregeln sollen sich an Mittelstand ausrichten
Handelsblatt

Bei der Weiterentwicklung der internationalen Bilanzierungsregeln soll sich die Bundesregierung nach dem Willen der FDP verstärkt für die Interessen des deutschen Mittelstands einsetzen.

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23. November 2006: Wirtschaftstreuhänder zweifeln an der Eignung für kleine und mittlere Unternehmen, Mittelstand drohen erhebliche Mehrkosten
Der Standard, Wien

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17. November 2006: Deutsch-österreichische Herbstkonferenz in Brüssel
IFRS-Bilanzierung bietet kleinen und mittleren Unternehmen keine Vorteile
Bundessteuerberaterkammer

Der Arbeitsentwurf spezieller International Financial Reporting Standards für Small and Medium Sized Entities (SME-IFRS), den der IAS-Board in London zur Diskussion gestellt hat, bietet kleinen und mittleren Unternehmen keine erkennbaren Vorteile. Keinesfalls dürfen die IFRS für kleine und mittlere Unternehmen von der EU-Kommission verbindlich vorgeschrieben werden. Dies ist das Ergebnis der gemeinsamen Brüsseler Herbsttagung der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und der Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Wien, am 16. November.

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01. September 2006: Dem Mittelstand droht Eigenkapital-Schwund
Handelsblatt

Unternehmen, die die künftig nach IFRS bilanzieren wollen, droht eine bilanzielle Verringerung knapper Eigenmittel. Denn Kommanditkapital gilt danach nicht als Eigenkapital. Die Regeln müssten weiterentwickelt werden.

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24. Juli 2006: Positionspapier der Bankenverbände und Kammern in Baden-Württemberg: Internationale Rechnungslegung darf für kleine und mittlere Unternehmen nicht zur Pflicht werden
Das Deutsche Verbände Forum

Die Internationalen Standards zur Rechnungslegung IAS (International Accounting Standards) IFRS (International Financial Reporting Standards) dürfen für kleine und mittlere Unternehmen nicht zur Pflicht werden. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern der Baden-Württembergische Handwerkstag e. V., der Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag sowie der Badische Genossenschaftsverband e. V., der Sparkassenverband Baden-Württemberg und der Württembergische Genossenschaftsverband stellvertretend für ihre Mitgliedsunternehmen die Landesregierung dazu auf, sich im Bundesrat für den Beibehalt des derzeit gültigen Prinzips der freiwilligen Anwendung der arbeits- und kostenintensiven Abschlüsse nach IAS/IFRS einzusetzen.

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24.07.2006: Neuer Entwurf zu IAS 32 hilft Firmen wenig
www.lexisnexis.de

Deutsche Personengesellschaften und Genossenschaften, die nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) bilanzieren, verlieren durch den Standard IAS 32 massiv an Eigenkapital. Das brachte dem Standardsetter IASB herbe Kritik ein. 2008 will er deshalb den Standard völlig ändern, jetzt legte er einen ersten Entwurf vor, der gleichzeitig als Interimslösung taugen soll.

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03. Juli 2006: BDI fordert selbstständige Bilanzstandards für den Mittelstand

www.lexisnexis.de

Der Entwurf des International Accounting Standards Board (IASB) zu einem internationalen Bilanzregelwerk für mittelständische Unternehmen wird nach Ansicht des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) ein Flop.

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03. Juni 2006: Der Mittelstand begehrt auf
Handelsblatt

Im deutschen Mittelstand formiert sich Widerstand gegen internationale Bilanzregeln. Beinahe täglich schließen sich neue Unternehmen den bislang zwölf Rebellen an. Dabei treffen sie auf ein Interessengeflecht aus Konzernen, Banken und Wirtschaftsprüfern.

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23. Mai 2006: Mittelstand wehrt sich gegen IFRS
www.mittelstanddirekt.de

23.05.2006 In Deutschland hagelt es Proteste gegen die Pläne, die Bestimmungen der International Financial Reporting Standards (IFRS) auf den Mittelstand anzuwenden.

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19. Mai 2006: Interessen des Mittelstands sollen in IFRS einfließen
www.lexisnexis.de

Künftig werden wohl immer mehr kleine und mittlere Firmen nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) bilanzieren, weil die Banken das von ihnen erwarten.

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08. Mai 2006 Viel Aufwand – wenig Nutzen
Handelsblatt

Für mittelständische Unternehmen ist die Umstellung der Bilanzierung auf die neuen internationalen Rechnungslegungsregeln IFRS noch wenig attraktiv. Erfahrungen der Unternehmen, die IFRS bereits anwenden, zeigen: Die Umstellung ist zeitraubend und teuer, auch auf Dauer steigen die Kosten. Zudem entsteht Doppelarbeit, denn für die Steuererklärung müssen Mittelständler nach wie vor auch noch nach deutschem HGB bilanzieren.

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04. Mai 2006 Mittelstand betont Forderung nach eigenen IFRS
www.presseportal.de

Der deutsche Mittelstand fordert eigene IFRS-Regelungen, die sogenannten International Financial Reporting Standards for small and medium-sized entities (IFRS for SME). Dies war der einhellige Tenor auf dem am gestrigen Mittwoch von PricewaterhouseCoopers veranstalteten Mittelstandssymposium "Internationale  Rechnungslegung".

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25. April 2006: Wege aus der IFRS-Fremdkapitalfalle
www.lexisnexis.de

Deutsche Gesellschaften müssen fürchten, dass ihr Eigenkapital bei einer Bilanzierung nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu Fremdkapital wird. Bewahren kann sie davor nur eine Neuregelung des Standards IAS32 - oder eine Neugestaltung der Gesellschafterverträge.

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29. März 2006: DSGV fordert mittelstandsgerechte Ausgestaltung von IFRS
www.finanztreff.de

Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hat eine mittelstandsgerechte Ausgestaltung der neuen internationalen Rechnungslegungsstandards IFRS gefordert.

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14. März 2006: Wirtschaftsverbände Niedersachsens gegen IFRS für den Mittelstand
www.mittelstanddirekt.de

Führende Wirtschaftsverbände des Landes Niedersachsen haben sich dagegen ausgesprochen, dass der Bilanzierungsstandard IFRS künftig auch für kleine und mittlere Unternehmen Pflicht werden soll.

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22. Februar: Zu Gefahren für das bilanzielle Eigenkapital im Mittelstand Stellung nehmen
www.bundestag.de

Wirtschaft und Technologie/Kleine Anfrage

Die FDP-Fraktion sieht eine Gefahr für das bilanzielle Eigenkapital von mittelständischen Unternehmen durch die so genannte IAS-Verordnung der EU. Wie es in einer Kleinen Anfrage (16/704) heißt, handelt es sich dabei um die International Accounting Standards, also die internationalen Bilanzierungsregeln. Danach werden kapitalmarktorientierte Unternehmen verpflichtet, ihre Konzernabflüsse seit 2005 nach den IFRS, den internationalen Rechnungslegungsstandards (International Financial Reporting Standards) aufzustellen.

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08. Februar 2006: Mittelständler sollen kein Eigenkapital durch IFRS verlieren
www.lexisnexis.de

Der Deutsche Standardisierungsrat hält die International Financial Reporting Standards (IFRS) bezüglich der Bewertung von Eigenkapital für nicht sachgerecht. Der Bilanzstandard IAS 32 soll deshalb im deutschen Sinne geändert werden.

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01. Februar 2006: IDW: Baldiges Aus für HGB-Bilanzen?
www.lexisnexis.de

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) rechnet damit, dass es eine Rechnungslegung nach dem deutschen Handelsgesetzbuch in spätestens zehn Jahren nicht mehr geben wird. Der Druck auf den Mittelstand, nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) zu bilanzieren, nehme immer mehr zu.

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24. Januar 2006: IFRS für den Mittelstand: Kurskorrektur nötig
www.consultant.de

Die bestehenden IFRS-Regeln für Mittelständler seien nicht geeignet und zu komplex, beklagt der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und Ernst & Young in einer gemeinsamen Presseerklärung. Insbesondere Bewertungs- und Konsolidierungsvorschriften seien problematisch.

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20. Januar 2006: Der Mittelstand begehrt auf
www.faz.net

Zwölf führende deutsche Familienkonzerne wollen gemeinsam mehr Einfluß auf die internationalen Bilanzierungsrichtlinien - die International Financial Reporting Standards (IFRS) - nehmen. Sie fühlen sich bisher von dem International Accounting Standards Board (IASB) in London und seinen Standards nicht sachgerecht behandelt. Anlaß ist vor allem der Standard IAS 32, der einen bilanziellen Verlust des Eigenkapitals zur Folge haben könnte.

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02. Januar 2006: "Vorsicht kontra Aktualität"
Handelsblatt

Auf Druck der Banken werden viele Kleinunternehmen nicht umhinkommen künftig nach IFRS zu bilanzieren. Oliver Roth, Chef der Lemp-Gruppe und Vorstand im Wirtschaftsverband WSM, äußert sich zu den Änderungen.

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02. Januar 2006: Mittelständler fürchten  Substanzverlust
Handelsblatt

Arnold Kawlath zweifelt nicht mehr daran: „Die Zeiten der HGB-Bilanz sind vorbei.“ Der geschäftsführende Gesellschafter des Familienunternehmens Schubert & Salzer nennt auch die Gründe: „Alle mittelständischen Unternehmen brauchen langfristig Finanzmittel. Die aber werden von den Banken immer häufiger über Fonds eingesammelt und gehen früher oder später nur noch an Unternehmen, die nach einheitlichen Standards vergleichbar sind, nämlich nach den IFRS."

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29. Dezember 2005: Mittelstand lehnt Bilanzregeln ab
Handelsblatt

Deutsche Familiengesellschaften verzichten auf die Umstellung auf die neuen Bilanzierungsregeln IFRS (International Financial Reporting Standards), weil sie damit Eigenkapital verlieren würden. Boehringer hat die Umstellung bereits gestoppt - eineinhalb Jahre Vorarbeiten waren umsonst.

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10. Dezember 2005: IFRS benachteiligen deutsche kleine und mittlere Unternehmen
www.lexisnexis.de

Sollten die International Financial Reporting Standards (IFRS) für KMU gelten, drohen dem deutschen Mittelstand nach Ansicht konservativer EU-Parlamentarier "massive Nachteile", melden die VWD Wirtschaftsnachrichten. Klaus-Heiner Lehne, rechtspolitischer Sprecher der EVP-ED-Fraktion, und Alexander Radwan, wirtschaftspolitischer Sprecher derselben Fraktion, setzten sich deshalb beim EU-Ministerrat sowie bei der EU-Kommission für Sonderregelungen ein.

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01. Dezember 2005: EU- Parlamentarier kritisieren neue Bilanzregeln
Handelsblatt

Abgeordnete des Europaparlaments fordern neue Sonderregelung für die Anwendung der internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) in der EU.

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30.11.2005: EP-Abgeordnete sehen deutsche KMU durch IFRS benachteiligt
vwd.de

Dem deutschen Mittelstand drohen nach Auffassung von konservativen Europaabgeordneten "massive Nachteile", wenn die internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) direkt für kleine und mittlere Unternehmen in der EU übernommen werden.

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27. November 2005: Gift-Standard
FAZ

Die internationalen Bilanzierungsvorschriften - International Financial Accounting Standards (IFRS) - sollten zweierlei bewirken. Sie sollten mehr Transparenz schaffen sowie eine internationale Bilanzsprache entwickeln, die ein Gegengewicht zur amerikanischen Bilanzwelt des US-GAAP bildet.

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20. November 2005 – Genussrechte werden verschieden bilanziert
Handelsblatt

Die Finanzierung mittelständischer Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Waren es früher überwiegend klassische Formen wie Eigenfinanzierung und Fremdfinanzierung, findet man heute immer häufiger hybride Finanzierungsformen wie die Finanzierung über Genussrechtskapital.

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20. November 2005 – Genussrechte werden verschieden bilanziert
Handelsblatt

Die Finanzierung mittelständischer Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Waren es früher überwiegend klassische Formen wie Eigenfinanzierung und Fremdfinanzierung, findet man heute immer häufiger hybride Finanzierungsformen wie die Finanzierung über Genussrechtskapital.

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20. November 2005 – Genussrechte werden verschieden bilanziert
Handelsblatt

Die Finanzierung mittelständischer Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Waren es früher überwiegend klassische Formen wie Eigenfinanzierung und Fremdfinanzierung, findet man heute immer häufiger hybride Finanzierungsformen wie die Finanzierung über Genussrechtskapital.

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03. November 2005 – Publizitätsscheue Mittelständler müssen ab 2007 mit hohen Geldbußen rechnen
www.lexisnexis.de

Das Bundesjustizministerium plant einem Bericht der Süddeutschen Zeitung (SZ) zufolge Sanktionen für Unternehmen, die eine Offenlegung ihrer Bilanz verweigern.

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02. November 2005 - Bundesjustizministerium will Handelsgesetzbuch modernisieren
www.lexisnexis.de

Damit das Handelsgesetzbuch (HGB) auch weiterhin den Bedürfnissen des Mittelstands gerecht wird, will das Bundesjustizministerium es mit Blick auf internationale Bilanzstandards modernisieren. Gegen die International Financial Reporting Standards (IFRS) - auch in einer abgespeckten Version - gibt es dagegen im deutschen Mittelstand große Vorbehalte.

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18. Juli 2005: Mittelstand scheut internationale Bilanzstandards
Handelsblatt

Die meisten Mittelständler in Deutschland bereiten sich einer Umfrage zufolge intensiv auf die neuen internationalen Bilanzierungsregeln vor. Jedoch sieht eine Mehrheit der Firmen einer Studie zufolge derzeit keine Notwendigkeit, ihre Rechnungslegung umzustellen.

Zwar hätten sich bereits knapp 60 Prozent von 600 befragten mittelständischen Unternehmen mit dem Thema beschäftigt, 80 Prozent sähen aber derzeit keine Notwendigkeit für eine Änderung der Rechnungslegung, teilten der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PWC mit. Spätestens ab 2007 wird der internationale Bilanzstandard IFRS für kapitalmarktorientierte Unternehmen zur Pflicht. Freiwillig ist die Anwendung für andere Firmen und damit die große Zahl mittelständischer Unternehmen.

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13. Oktober 2005: EU und Regierungen streiten um IFRS für Mittelstand
www.lexisnexis.de

Die EU will die für börsennotierte Unternehmen geltenden International Financial Reporting Standards (IFRS) auch für kleinere und mittlere Unternehmen einführen, das Parlament sowie die Regierungen der Mitgliedsstaaten wollen das verhindern.

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06. September 2005: Großes Zaudern bei Umstellung auf IFRS
FTD

Viele Mittelständler schrecken einer Studie zufolge vor der Umstellung auf den Bilanzierungsstandard IFRS zurück. Nicht einmal jeder zehnte Mittelständler bilanziert nach diesen Regeln. Zu Recht? Wann es sich lohnt, die Standards anzuwenden.

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18. Juli 2005: IFRS überfordern Bilanzleser und KMU
WirtschaftsBlatt - Austria

Investoren, Analysten und Kreditreferenten haben immer grössere Schwierigkeiten, die komplexen IFRS-Bilanzen nachzuvollziehen. Auch KMU sind von den Regelungen betroffen

Bilanzen nach IFRS werden für ihre Adressaten immer missverständlicher. Grund dafür ist laut Ernst & Young (E&Y) der Fair-Value-Ansatz, der den internationalen Bilanzregeln zu Grunde liegt. Demnach müssen nämlich die Positionen einer Bilanz mit ihrem Verkehrswert angesetzt werden. Für viele Positionen wie Mitarbeiterbeteiligungen oder Pensionsrückstellungen ist ein solcher Marktwert nur schwer zu ermitteln, da laut Wirtschaftsprüfer Helmut Maukner von der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft "die meisten Verbindlichkeiten keinen dauernden Markt haben". Es müssen daher mathematische Modelle und hypothetische Annahmen herangezogen werden. Welche Modelle zulässig sind, wird in den Bestimmungen alledings nicht erwähnt.

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15. Juli 2005: Mittelstand braucht neue Bilanzregeln nicht
Die Welt

Frankfurt/Main - Die meisten Mittelständler in Deutschland bereiten sich einer Umfrage zufolge auf die neuen internationalen Bilanzierungsregeln vor. Fast 60 Prozent der Unternehmen haben sich bereits mit IFRS befaßt, ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers. 80 Prozent der 600 befragten Firmen wollen allerdings ihre Rechnungslegung nicht umstellen.

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14. Juli 2005: Mittelstand nimmt IFRS kritisch ins Visier
presseportal.de

Mittelstandsumfrage von DIHK und PwC belegt starkes Interesse an internationalen Rechnungslegungsvorschriften / Furcht vor hohem Aufwand einer Bilanzumstellung

Die Bilanzierung nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften("International Financial Reporting Standards" - IFRS) ist spätestens ab 2007 für kapitalmarktorientierte Unternehmen in Deutschland Pflicht. Freiwillig ist die Anwendung der IFRS unter anderem für den nicht-kapitalmarktorientierten Mittelstand - und damit die Mehrzahl der deutschen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund überraschend ist das große grundsätzliche Interesse des Mittelstands an den neuen Rechnungslegungsvorschriften. Eine aktuelle Studie vom Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und PricewaterhouseCoopers (PwC) hat ergeben, dass sich fast 60 Prozent von 600 befragten mittelständischen Unternehmen bereits mit dem Thema IFRS befasst haben. 80 Prozent der Mittelständler sehen derzeit keinen Bedarf für eine Änderung der Rechnungslegung.

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10. Mai 2005: Mittelständler profitieren von IFRS
Lexisnexis

Unternehmen, die Patente ins Unternehmensvermögen überführen wollen oder eine Internationalisierung anstreben, verschaffen sich mit Bilanzen nach International Reporting Standards (IFRS) viele Vorteile.

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25. Februar 2005: Kreditinstitute forcieren IAS für den Mittelstand nicht / DStV veröffentlicht Ergebnisse einer Umfrage bei Bankenverbänden
www.newsticker.org

Auf eine Anfrage des DStV haben verschiedene Bankenverbände geäußert, dass seitens der Kreditwirtschaft die Umstellung der Rechnungslegung kleiner und mittlerer Unternehmen auf internationale Rechnungslegungsstandards nicht vorangetrieben werde.

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13. Januar: IFRS für alle? - Viele Mittelständler zögern noch
- Mittelständler könnten überfordert sein -

Handelsblatt

Ist es schon fünf vor Zwölf oder wird alles nur wieder einmal viel zu heiß gegessen? Ob auch der breite Mittelstand tatsächlich ab diesem Jahr seine Rechnungslegung nach den „International Financial Reporting Standards“ (IFRS) aufstellen muss, wird sogar unter Experten kontrovers diskutiert.

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18. November 2004: Outsourcing: Zusatzgeschäft durch IFRS
FAZ

Die neuen Bilanzierungsregeln erhöhen den Beratungsbedarf - gerade bei kleinen Firmen. Diese aber zögern noch, ihre Buchführungen umzustellen.

Wenn Christoph Greving, Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte in Frankfurt, seine Kunden von den Vorteilen der neuen Bilanzierungsregeln International Financial Reportings Standards (IFRS) überzeugen möchte, verkürzt er das Thema gerne auf zwei Worte: mehr Geld. Denn Unternehmen, die nach IFRS bilanzieren, weisen oft mehr Eigenkapital aus. Das verhilft ihnen womöglich zu einer besseren Bewertung bei den Banken und damit zu niedrigeren Zinsen bei der Kreditvergabe. Doch die Umstellung kostet auch.

Für die Wirtschaftsprüfer ist IFRS ein lukratives Geschäft: Eine mittelständische Unternehmen mit einem Umsatz von unter einer Mrd. Euro kostet die Umstellung nach einer Deloitte-Studie durchschnittlich 120.000 Euro. Davon geht ein Drittel an den externen Dienstleister, der die Firma unterstützt, in der Regel der Wirtschaftsprüfer. Bei umsatzstärkeren Konzernen steigen die Gesamtkosten auf 600.000 Euro.

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10. November 2004: Mittelstand verschläft neue Bilanzregeln
Handelsblatt

Die kleinen Firmen in Deutschland drohen die Umstellung auf die Bilanzvorschriften IFRS zu verschlafen. „Viele der kleineren Unternehmen wollten aus Unsicherheit abwarten. Nun hinken sie hinterher und könnten den Anschluss verpassen“, mahnte Manfred Hannich, Partner bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG, gestern in Frankfurt.

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9. November 2004: Viele kleinere Unternehmen hinken bei IFRS-Umstellung hinterher
innovations-report

Deutschlands große Unternehmen liegen gut im Rennen

Unternehmen mit einem Börsenwert von unter 200 Mio. Euro. hinken bei der zum 1. Januar 2005 geforderten Umstellung auf International Financial Reporting Standards (IFRS) deutlich hinterher. Von ihnen befinden sich 29 Prozent noch in der Anfangsphase der Umstellung (17 Prozent) oder haben noch nicht einmal mit der Umstellung begonnen (zwölf Prozent). Mehr als die Hälfte der großen inländischen börsennotierten Unternehmen hat die IFRS- Umstellung abgeschlossen (48 Prozent) oder befindet sich in der Schlussphase (sieben Prozent). Das hat eine Umfrage der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG unter den 567 im September 2004 im CDAX gelisteten Unternehmen ergeben (Rücklaufquote 30 Prozent).

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27. Oktober 2004: IFRS für den Mittelstand: Steuerberater sehen Risiken
Consultant

Die jüngsten Überlegungen zur Einführung der internationalen Rechnungslegungsvorschriften IAS/IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) führen aus Sicht der Bundessteuerberaterkammer in die Irre. Weil die Aufgabe der nationalen Bilanzierungsvorschriften mit viel Bürokratie für die Wirtschaft verbunden wäre, rät die Spitzenorganisation der Steuerberater dem Gesetzgeber, Farbe zu bekennen und einer Reform des deutschen Handelsrechts den Vorzug zu geben.

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25. Oktober 2004: IFRS für den Mittelstand
FINANZ BETRIEB

Das International Accounting Standards Board (IASB) hat erste Überlegungen zur Entwicklung internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS) für mittelständische Unternehmen (SMEs), i.d.R. sind dies nicht börsennotierte Unternehmen, zur Diskussion gestellt.

Das IDW begrüßt einer Pressemitteilung zufolge im Grundsatz das Vorhaben des IASB, spezielle Regelungen für mittelständische Unternehmen zu entwickeln. Die derzeit vorliegenden IFRS dienten in erster Linie den Interessen einer Vielzahl von Anlegern am Kapitalmarkt. Sie müssten den unterschiedlichen Informationsbedürfnissen aller Investoren ebenso Rechnung tragen wie der Komplexität des Geschäfts börsennotierter Unternehmen. Das IDW teile die Auffassung des IASB, dass die Abschlussadressaten mittelständischer Unternehmen i.d.R. weniger umfangreiche Informationsanforderungen an die Rechnungslegung stellen. Auch solle das Verhältnis von Kosten und Nutzen der Rechnungslegung durch das IASB im Auge behalten werden, damit die Bereitschaft der mittelständischen Unternehmen, die internationalen Standards anzuwenden, gefördert werde.

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19. August 2004: Bürokratie-Chaos findet kein Ende
Handelsblatt

IAS und digitale Steuerprüfung belasten Mittelstand

Von einem Abbau der bürokratischen Auflagen können die Unternehmen in Deutschland wahrlich nicht berichten. Einen „Supergau für den deutschen Mittelstand“ befürchtet sogar der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU), wenn künftig auch kleine und mittlere Unternehmen dazu gezwungen sein sollten, für ihre Jahresabschlüsse die Regeln der internationalen Rechnungslegung anzuwenden.

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13. August 2004: IFRS – nur begrenzt mittelstandstauglich
Handelsblatt

Umstellung auf internationale Rechnungslegung hat Haken – Prüfer raten: Auf abgespeckte Version warten

Die Vorteile liegen eigentlich auf der Hand: Wenn Unternehmen ihre Rechnungslegung auf die neuen internationalen Standards IAS/IFRS umstellen, gewinnen sie bares Geld.

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11. August 2004: IFRS im Mittelstand - Ergebnisse einer Umfrage der KPMG in Nordrhein-Westfalen
Der Betrieb

Rund zwei Drittel der nicht kapitalmarktorientierten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen denken darüber nach, ihre Rechnungslegung freiwillig auf IFRS umzustellen oder haben das bereits getan. Von den kapitalmarktorientierten Unternehmen haben bereits knapp die Hälfte (48%) auf IFRS umgestellt.

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01. August 2004: IFRS fassen Fuß im Mittelstand
Basel II hat nur geringen Einfluß auf die Wahl der Bilanzierungsregeln

FAZ

Zumindest im Mittelstand Nordrhein-Westfalens erfreuen sich die internationalen Bilanzregeln schon recht großer Beliebtheit. Wie eine Studie der Fachhochschule Münster in Zusammenarbeit mit dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG zeigt, haben sich mehr als 40 Prozent der befragten Mittelständler bereits für eine Bilanzierung nach IFRS (International Financial Reporting Standards) entschieden. Weitere 24 Prozent denken über eine IFRS-Bilanzierung nach. Dabei ist dieser Kreis keineswegs auf Unternehmen, die den Kapitalmarkt in Anspruch nehmen, beschränkt - auch zwei Drittel der nichtkapitalmarktorientierten Unternehmen wenden die internationalen Regeln bereits an oder denken zumindest über eine Umstellung nach.

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01. August 2004: IASB plant Erleichterungen für den Mittelstand
FAZ

Das International Accounting Standards Board (IASB) plant eigene Bilanzstandards für den Mittelstand. Bereits seit 2001 beschäftigt sich das Board mit diesem Thema, seit Juli 2003 in einem eigenen Projekt.

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21. Juli 2004: Internationale Rechnungslegung wäre Gift für den Mittelstand
Handelsblatt

Der bekannte Bilanzenspezialist Karlheinz Küting will die Rechnungslegungswelt aufrütteln. Deutschlands Rechnungsleger sind gerade dabei, relativ geräuschlos die Bilanzierung der börsennotierten Konzerne von nationale auf internationale Regeln umzustellen: „Wir sind alle geblendet worden, als gesagt wurde, wenn die internationale Bilanzierung kommt, wird alles besser“, warnt Küting.

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04. Juli 2004: Wahlfreiheit bei IFRS-Standards für den Mittelstand gefordert Saarbrücker Thesen zur Fortentwicklung des deutschen Bilanzrechts / Mittelstand nicht unnötig belasten

Die deutsche Rechnungslegung hat in den vergangenen Jahren einen grundlegenden Wandel erfahren, und dieser wird weitergehen. Das kommende Jahr stellt einen ersten Höhepunkt der Umstellung tradierter und eherner Rechnungslegungsnormen weg vom institutionellen Gläubigerschutz hin zu mehr ökonomischer Information dar. Die EU hat entschieden, und der Gesetzgeber hat reagiert: Von 2005 an sind nunmehr alle kapitalmarktorientierten Konzernmutterunternehmen zur Aufstellung ihres Konzernabschlusses nach den Normen der IFRS verpflichtet.

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Studie: Umstellung auf IAS/IFRS nützt Mittelstand

17. Februar 2004 Auch mittelständische Unternehmen profitieren von einer Umstellung ihrer Rechnungslegung von HGB auf IAS/IFRS. Das geht aus einer von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte (& Touche) veröffentlichten Studie hervor. Demnach ergeben sich auch für nicht kapitalmarktorientierte Unternehmen Nutzeneffekte bei Anwendung der internationalen Rechnungslegungsstandards.

Für die Studie hat Deloitte eigenen Angaben zufolge 329 im Prime Standard an der Deutschen Börse notierte Unternehmen zufällig ausgewählt und befragt. Als wichtigstes Motiv für eine freiwillige Umstellung wurde der Wunsch nach erhöhter Attraktivität für potenzielle Investoren genannt. Doch auch innerbetriebliche Gründe spielen eine Rolle: "Die freiwillig vorgenommene Umstellung soll dem Aufsichtsrat vor allem Flexibilität und Innovationsbereitschaft, Kompetenz und Zukunftsorientierung signalisieren", heißt es in der Studie weiter. Weitere Gründe seien erhöhte Transparenz in der Rechnungslegung sowie eine verbesserte Unternehmenssteuerung bzw. Verhandlungsposition gegenüber kapitalgebenden Banken.

Überraschend ergab sich zudem, dass die Befragten der Effizienzsteigerung bei der Unternehmenssteuerung nur eine geringe Bedeutung beimessen. Insgesamt waren 72 % der Befragten davon überzeugt, dass der Nutzen der Umstellung die Umstellungskosten übersteigen wird.

Dieser Beitrag wurde erstellt von Rüdiger Apel.

Quelle: www.lexisnexis.de


Frankfurter Allgemeine Zeitung - Mittelstand muß bei der Gestaltung der IFRS mitwirken

23. November 2003 Der Mittelstand muß seine Wünsche, was die Anwendung der internationalen Bilanzierungsstandards angeht, viel stärker als bisher geschehen artikulieren. Dies fordert Wolfgang Ballwieser, Professor an der Universität München. Die IFRS (International Financial Reporting Standards) beträfen nur auf den ersten Blick lediglich Großunternehmen. Von verschiedenster Seite gebe es Druck auf den Mittelstand, ebenfalls nach IFRS zu bilanzieren. "Dies gilt beispielsweise dann, wenn das Unternehmen zu einem Konzern gehört, der nach IFRS bilanziert und deshalb für die Konsolidierung IFRS-Abschlüsse seiner Tochtergesellschaften fordert", sagt der Bilanzierungsexperte. Außerdem verlangten Banken, aber auch Aufsichtsräte in zunehmendem Maße Abschlüsse, die nach internationalen Standards erstellt wurden. "Hier ist die Meinung verbreitet, IFRS-Abschlüsse seien von höherer Qualität als solche nach Handelsgesetzbuch."

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IFRS bietet Chancen

„Langfristig gesehen ist die Anwendung von IFRS im Mittelstand sinnvoll“, sagt Norbert Breker, der Fachleiter Rechnungslegung beim Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW). Im Zusammenhang mit Basel-II könnte ein IFRS-Abschluss beispielsweise insofern vorteilhaft sein, als er den Unternehmern bessere Zinskonditionen ermöglicht.

Bessere Verhandlungsposition bei Bankgesprächen
Zwei Vorteile bei Kreditverhandlungen sehen die Experten: bessere und meist höhere Eigenkapitaldarstellung und größere Informationstiefe der IFRS-Abschlüsse.

„So können etwa der Maschinenpark mit dem aktuellen Marktwert in der Bilanz stehen. Außerdem können Patente oder Marken das Bilanzvermögen erhöhen“, teilt die Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers mit. Dadurch könnten manche Unternehmen eine höhere Eigenkapitalaustattung ausweisen, was beim Rating von Vorteil sei.

„Die bei IFRS vorgeschriebenen Anhänge zur Bilanz sind sehr detailliert“, ergänzt die Steuerberaterin Melanie Weber. So ermögliche etwa die geforderte Eigenkapitalverwendungsrechnung (Statement showing changes in equity) der Bank tiefe Einblicke in das Unternehmen und erleichtere so ein Rating.

„Alles, was mehr Transparenz bringt, wird gern genommen“, sagt Michael Schier, Pressesprecher des Niedersächsischen Sparkassen- und Giroverbandes. Und der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) teilt auf Anfrage mit: „Das auf den Mittelstand zugeschnittene bankinterne Ratingverfahren gewährleistet sowohl die Auswertung von HGB- als auch von IFRS-Abschlüssen“.

Vorteile auf internationalem Parkett
Die IFRS sind das Ergebnis von internationalen Verhandlungen, eine Verbreitung der Standards scheint gesichert. Internationale Geschäftsabschlüsse fallen daher nach Meinung der Experten leichter.

„Bisher sind die Abschlüsse eines deutschen und französischen Unternehmens derselben Branche kaum vergleichbar“, sagt Weber. IFRS verbessere hier die Transparenz für die Geschäftspartner. Auch ausländische Investoren auf Standortsuche könnten sich eher für Länder oder Unternehmen entscheiden, deren Bilanzierungsregeln internationalen Standards folgen und keine Insellösung darstellen. Vorteile bei der Auftragsakquise sieht die Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers: „Bei vielen internationalen Ausschreibungen müssen die Jahresabschlüsse nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen nachgewiesen werden.“

Den Fuß in der Tür bei Industrieaufträgen
Dass die Industrie von ihren Zulieferern künftig IFRS-Bilanzen einfordert, davon ist Matthias Lefarth überzeugt. Der Abteilungsleiter Steuern beim Zentralverband des Deutschen Handwerks sagt: „Besonders vor der Aufnahme von langfristigen Geschäftsbeziehungen werden Industrieunternehmen genauer hinsehen.“

Interne und externe Rechnungslegung auf einmal
IDW-Fachleiter Breker sieht Einsparmöglichkeiten für Betriebe, die auf IFRS umstellen: „Das Ziel eines realitätsnahen Abschlusses ist IFRS und dem internen Rechnungswesen gemein.“ Weber stimmt zu: „Interne und externe Rechnungslegung fallen bei IFRS stärker zusammen.“ Es könnten Kosten eingespart werden, indem sich Firmen auf ein Rechenwerk für das interne und externe Rechnungswesen konzentrierten.

„Die Vor- und Nachteile einer Umstellung auf IFRS sollten Unternehmer individuell abwägen“, rät Breker. Alles in allem sollten Unternehmer IFRS im Auge behalten. „Die Standards werden eine größere Bedeutung bekommen, EU-weit und national“, sagt Weber. (cb)

Quelle: www.Handwerk.com

 


 

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