Definitionen des IASB |
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Definition von kleinen und mittleren
Unternehmen
Kleine und mittlere Unternehmen im Sinne des
IASB-Projekts sind Unternehmen, die
Nicht öffentlich rechenschaftspflichtige
Unternehmen
Definition - Negativabgrenzung
Eine Anwendung der Standards für
ein Unternehmen scheidet aus, wenn
es öffentlich rechenschaftspflichtig ist. Ein
Unternehmen ist öffentlich rechenschaftspflichtig, wenn
(a) es seinen Abschluss bei einer Wertpapieraufsicht oder einer anderen
Regulierungsstelle zum Zwecke der Emission jedweder Art von Instrumenten
eingereicht hat oder dabei ist, ihn einzureichen, zu dem Zweck, eine
Gruppe von Finanzinstrumenten an einem öffentlichen Markt zu emittieren;
oder
(b) es Vermögenswerte in der Eigenschaft eines Treuhänders für eine
große Gruppe Außenstehender hält, wie z.B. eine Bank, ein
Versicherungsunternehmen, Börsenmakler, Pensionsfond, Investmentfond
oder eine Investmentbank.
Externe Adressaten - Definition
Nach Ansicht des IASB handelt es sich im KMU-Kontext bei
externen Adressaten um Gesellschafter, die nicht an der
Geschäftsführung beteiligt sind, bestehende und potentielle
Gläubiger (Darlehensgeber und Lieferanten) sowie
Rating-Agenturen.
Abschlüsse für allgemeine Zwecke
Ein Abschluss für allgemeine Zwecke soll den Bedürfnissen von
Adressaten gerecht werden, die nicht in der Lage sind,
Berichte anzufordern, die auf ihre spezifischen
Informationsbedürfnisse zugeschnitten sind.
Übersicht
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